Extrem-Lauf: Rocco Stark hat Angst, nicht mehr aufzuwachen

Extrem-Lauf: Rocco Stark hat Angst, nicht mehr aufzuwachen

05/18/2021

Ist Rocco Stark (34) nicht langsam am Ende seiner Kräfte? Der Schauspieler hatte geplant, von seinem Zuhause in Boltenhagen an der Ostsee 1.770 Kilometer bis zum Papst in den Vatikan zu joggen, um ein Zeichen gegen Homophobie und Diskriminierung zu setzen. Wegen der aktuellen Gesundheitslage und der damit einhergehenden Reisebeschränkungen musste er dieses Vorhaben jedoch unterbrechen. Die restliche Strecke läuft der einstige Dschungelcamp-Kandidat nun in mehreren Etappen in seiner Heimat ab. Momentan sind das zwischen 40 und 60 Kilometern täglich – und das ohne vorheriges Training. Wie sehr strapaziert das seinen Körper?

Im Promiflash-Interview erzählt Rocco, dass er sich bis jetzt noch keine Verletzungen zugezogen habe und auch keine einzige Schmerztablette nehmen musste. Am Ende des Tages tue ihm aber alles weh: “Manchmal habe ich kurz vor dem Einschlafen einen plötzlichen tiefen Atemzug, von dem ich gefühlt ins Leben zurückholt werde und aufwache, als ob ich aufhöre zu atmen und verspüre das Gefühl, dass ich eventuell gar nicht mehr aufwache.”

Doch genau diese Angst treibt Rocco an: Er denkt in diesen Momenten an die Leute, die dieses Gefühl jeden Tag in ihrem Leben haben. “Menschen mit anderen Hautfarben, Menschen, die aus anderen Ländern zu uns flüchten müssen deswegen, Menschen, die umgebracht werden, weil sie jemanden lieben, der das gleiche Geschlecht hat”, erklärt der 34-Jährige. Vor diesem Hintergrund schaffe er es, sich immer wieder einen Ruck zu geben und zu sagen: “Du musst morgen aufwachen und dann läufst du weiter.”


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