Menowin Fröhlich: Der Sänger wiegt 160 Kilo

Menowin Fröhlich: Der Sänger wiegt 160 Kilo

08/27/2022

Sänger Menowin Fröhlich, 34, leidet momentan unter starkem Übergewicht. Bei einer Körpergröße von 1,73 Meter bringt der ehemalige "DSDS"-Teilnehmer knappe 160 Kilogramm auf die Waage. Zu viel, wie Fröhlich jetzt in einem Interview mit "RTL" erzählt. "Ich habe manchmal Angst, einfach umzukippen", gesteht der 34-Jährige. Seine körperliche Verfassung beschreibt er sogar als "lebensbedrohlich".

Ein Unfall veränderte Menowin Fröhlichs Leben

Bei seinem letzten Arztbesuch sei der Mediziner geschockt gewesen über Fröhlichs Werte. "Ich habe einen Body-Mass-Index von 54 (normal sind 18 bis 25) und viel zu hohe Blutzuckerwerte. Das ist alles sehr gefährlich." Anfang letzten Jahres habe der Sänger noch 90 Kilogramm gewogen, er sei gut in Form gewesen. "Doch dann bin ich mit dem Fuß umgeknickt und habe mir einen Bänderriss zugezogen", erzählt der 34-Jährige weiter. Dadurch habe er sich nicht mehr richtig bewegen können, Sport sei auch nicht mehr möglich gewesen. Er habe dann "nur noch herumgelegen und gegessen". 

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Das Übergewicht wirkt sich auf sein alltägliches Leben aus. Er sei andauernd "müde und kaputt". Weiter gesteht Fröhlich: "Ich kann nicht einmal richtig mit meinen Kindern spielen oder mir die Schuhe zumachen." Auch seine Frau Senay sei nicht glücklich mit seinem Gewicht. "Welche Frau will so einen fetten Typen neben sich haben?"

Eine Magen-OP steht an

Um etwas an seinem Gewicht zu ändern, steht bei dem sechsfachen Vater bald eine Schlauchmagen-OP an – dabei wird ein Teil des Magens entfernt. Eine andere Option sieht Fröhlich nicht: "Wenn ich die OP jetzt nicht durchführen würde, dann würde ich mich tot fressen." Sein Ziel: 90 Kilogramm. Laut den Ärzten könne er schon einen Monat nach der Operation zehn bis 15 Kilo weniger auf die Waage bringen. 

Der Eingriff war eigentlich schon für den 28. August geplant, doch aufgrund schlechter Blutzuckerwerte musste er verschoben werden. Der Sänger muss demnach noch ein paar Tage stationär behandelt werden, bevor er unters Messer kann. Ansonsten bestünde das Risiko einer Thrombose oder Embolie. "Im schlimmsten Fall könnte ich bei der Operation verbluten", so Fröhlich.

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