Fürstin Charlène hat das Privileg Weiß zu tragen – und doch setzt sie beim Treffen mit dem Papst auf Schwarz

Fürstin Charlène hat das Privileg Weiß zu tragen – und doch setzt sie beim Treffen mit dem Papst auf Schwarz

07/21/2022

Fürstin Charlène, 44, hat in der Vergangenheit bereits viele bedeutende Menschen getroffen. Bereits zum zweiten Mal durfte sie am Mittwoch, 22. Juli 2022, das katholische Oberhaupt Papst Franziskus, 85, zusammen mit ihrem Ehemann Fürst Albert, 64, für eine Privataudienz im Vatikan treffen. Wie auch bei allen anderen bedeutenden Treffen zuvor, stellt sich auch beim Treffen mit dem Papst die Frage nach dem Dresscode. Denn hier gibt es in der Tat einige Regeln zu befolgen – an die sich die Zweifach-Mama jedoch nur zum Teil gehalten hat.

Zum Treffen mit dem Papst tragen Frauen prinzipiell Schwarz

Für den besonderen Termin kombiniert Charlène zu einem schwarzen Kleid mit U-Boot-Ausschnitt des Designers Terrence Bray beigefarbene "Heartbreaker"-Pumps von Louis Vuitton sowie dramatischen, schwarzen Nagellack. Demnach kleidet sich die 44-Jährige ganz nach den allgemeinen Vorgaben, die die katholische Kirche für Frauen beim Treffen mit dem Papst aufgestellt hat. Allerdings gibt es für Fürstin Charlène eine Sonderregelung, das sogenannte "Privilege du Blanc", von der sie beim diesjährigen Treffen mit dem Papst jedoch keinen Gebrauch macht. 




Fürstin Charlène bei Papstaudienz Mit ihrem Look bricht sie das Protokoll

Fürstin Charlène: Für sie gilt das „Privilege du Blanc“

Denn Charlène zählt zu einer der wenigen Frauen, neben beispielsweise Königin Letizia von Spanien oder Königin Mathilde von Belgien, die das "Privilege du Blanc" haben. Ein Privileg der Frauen, die aufgrund ihrer Rolle und ihres Status Weiß tragen dürfen. Das gilt für Königinnen katholischer Länder oder in manchen Fällen für die Ehefrau des Staatsoberhauptes eines katholischen Landes. Doch anders als beim vorherigen Treffen im Januar 2016 (siehe Foto), zeigt sich die 44-Jährige ganz in Schwarz. 

Mit ihrem Kleid verstößt sie gegen den Dresscode

Außerdem wird beim Treffen mit dem katholischen Oberhaupt empfohlen, einen Schleier zu tragen und auf opulenten Schmuck zu verzichten. Schultern und Dekolleté sollten beim Treffen mit dem Papst außerdem bedeckt sein. An diese Vorgabe hält sich die ehemalige Schwimmern jedoch nicht, zeigt aufgrund des U-Boot-Ausschnitts ihres Kleides Schlüsselbein und Schulter. 


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