Britney Spears: "Diese Vormundschaft hat meine Träume gekillt"

Britney Spears: "Diese Vormundschaft hat meine Träume gekillt"

07/18/2021

Britney Spears erteilt ihren Hatern eine klare Absage

Britney Spears (39) zeigt ihren Hatern in einem langen Instagram-Post, dass sie sich von ihnen nicht einschüchtern lässt. “Wenn du nicht magst, was du siehst, dann folge mir nicht mehr!”, schreibt die Sängerin dort unter anderem. Der Post richtet sich vor allem gegen Fans, die sich über ein Tanzvideo der einstigen “Princess of Pop” lustig gemacht hatten.

Britney Spears bleibt nur noch die Hoffnung

Britney stellt in ihrem Post klar, dass sie sich von niemandem mehr etwas sagen lassen will. An alle, die ihr Tanzvideo kritisierten, schreibt sie: “Ich werde so schnell auf keiner Bühne mehr stehen, wenn mein Vater entscheidet, was ich trage, sage, tue oder denke, das habe ich die letzten 13 Jahre gemacht. (…) Ich teile lieber Videos, JA, von meinem Wohnzimmer als von Bühnen in Vegas”.

Doch auch an ihren Vormund richtet sie klare Worte: “Mein sogenanntes Unterstützungssystem hat mich tief verletzt! Diese Vormundschaft hat meine Träume gekillt… Alles, was mir bleibt, ist meine Hoffnung, und Hoffnung ist das Einzige in der Welt, das wirklich schwer zu killen ist.”

Britney Spears kämpft für ihre Selbstbestimmung

In ihrem Insta-Post zeigt sich Britney kämpferisch. Nach ihren Fortschritten in ihrem Gerichtsverfahren gegen ihre Vormundschaft scheint sie voller Energie zu stecken. Britney war es zuletzt gelungen, endlich einen eigenen Anwalt bestimmen zu können. Nach 13 Jahren Vormundschaft sieht sie endlich Grund zur Hoffnung.

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