e-mobility-ready: Die „Tankstelle daheim“

e-mobility-ready: Die „Tankstelle daheim“

03/04/2021

Das Tolle an einem E-Auto ist ja unter anderem,dass man es bequem zu Hause laden kann. Vorausgesetzt, die entsprechendeLadeinfrastruktur steht zur Verfügung. Vorarlbergs Wohnbau rüstet sich jetztfür die Mobilitätswende – im Neubau wie im Bestand.

Zulassungs-Turbo

Im Jahr 2020 war Vorarlberg einmal mehrSpitzenreiter bei den Neuzulassungen von E-Autos. 8,1 % der neu zugelassenenPkw
fahren elektrisch, eine Steigerung von 47 % im Vergleich zum Vorjahr. Grund fürdiese erfreuliche Entwicklung sind neben der steigenden Zahl an attraktivenFahrzeugmodellen vor allem finanzielle Anreize wie höhere Förderungen fürElektromobilität und Investitionsprämien für Unternehmen.

Wichtige Ladefrage

Wer sich ein E-Autoanschafft, will dieses auch unkompliziert und bequem aufladen. Im Alltag könnenE-Autofahrer das dichte Ladenetz von vkw vlotte nutzen. Dieses umfasst bis datomehr als 600 Ladepunkte und laufend kommen neue hinzu: bei Supermärkten,Restaurants, Hotels, in Ortszentren und in Wander- und Skigebieten. Immerwichtiger wird für E-Autofahrer aber die „Tankstelle daheim“. ImEinfamilienhaus ist die Installation von Ladestationen vergleichsweise einfach,doch auch Wohnanlagen lassen sich fit für Elektro-mobilität machen.

Zukunftsinvestition

Das Thema rücke bei den heimischen Bauträgern vermehrt in den Fokus, berichtet Mobilitätsexperte Stefan Hartmann von vkw vlotte: „Gemeinsam mit lokalen Wohnbauträgern haben wir inzwischen über 70 neue Wohnanlagen mit unserer Infrastrukturlösung ‚e-mobility-ready‘ ausgestattet.“ Ebenso würden Hausverwalter vermehrt mit Anfragen von Wohnungseigentümern konfrontiert, die entweder die gesamte Tiefgarage für die elektromobile Zukunft rüsten oder zumindest eine Wallbox am eigenen Stellplatz installieren wollen.

Mehr Infos zum Ausrüsten mit Ladeinfrastruktur finden Sie hier

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