Eva Benetatou feuert gegen Chris Broy: „Er hat mich und das Kind verraten“

Eva Benetatou feuert gegen Chris Broy: „Er hat mich und das Kind verraten“

08/27/2021

Nach Chris Broys Aufklärungsvideo: Eva Benetatou schießt zurück

In diesem Rosenkrieg scheint das letzte Wort noch lange nicht gesprochen zu sein. Eigentlich wollte Chris Broy (32) dem öffentlichen Streit mit Ex-Freundin Eva Benetatou (29) mit seinem dreiteiligen Statement-Video endlich ein Ende setzen. Doch mit seiner Wahrheit hat er für genau das Gegenteil gesorgt. Denn nun meldet sich die frischgebackene Mama ebenfalls in zwei Videos mit “abschließenden Worten” zu Wort. “Schluss mit lustig”, kündigt die 29-Jährige an und räumt mit den “Lügen” auf, die über sie verbreitet werden. Dabei kriegt auch Ex-Partner Chris sein Fett weg.

„Ich habe dem Chris niemals das Kind entzogen"

In diesem Streit möchten wohl beide Seiten gerne das letzte Worte behalten. “Leider blieb mir keine andere Wahl. Hier sind meine Fakten und Antworten. Hört rein, macht euch euer eigenes Bild”, erklärt Eva ihr Statement. Denn Chris’ Wahrheit konnte die 29-Jährige offenbar nicht unkommentiert lassen: “Ich möchte mir keine Sachen unterstellen lassen, die gelogen sind.” Das erste und für sie wichtigste Thema seien die Gerüchte, die sich um ihren gemeinsamen Sohn George drehen. In ihrem Video macht Eva ein für alle Mal klar: “Ich habe Chris niemals das Kind entzogen. Nicht eine Sekunde lang. Ich habe Chris sogar gesagt, du kannst gerne bei uns übernachten, damit du eine Bindung zu deinem Kind aufbauen kannst. Damit du für uns da bist und mich unterstützt.”

Doch auf das Angebot der frischgebackenen Mama habe sich Chris nicht einlassen wollen. Die Begründung: Er könne nicht länger als 1,5 oder 2 Stunden mit Eva in einem Raum sein. Vollkommen unverständlich für seine Ex-Freundin. Chris habe nicht aufgehört, ihr Beziehungsvorwürfe zu machen, “statt sich auf das Kind zu konzentrieren.” Außerdem sei die Neu-Mama sehr enttäuscht darüber gewesen, dass sich Chris zur Geburt nicht gemeldet habe. Ein Geschenk habe es auch nicht gegeben. “Von ihm kam gar nichts”, wettert die 29-Jährige.

“Ich entziehe ihm bestimmt nicht seinen Sohn. Es ist seine eigene Entscheidung und sein purer Egoismus, der ihn daran hindert”, stellt Eva klar. Das Einzige, was sie ihm verwehrt habe, seien drei anwaltlich eingeforderte Tage, an denen er für 1 – 2 Stunden alleine mit dem Baby sein wolle. “Es ist unmöglich ihn mit dem Kind allein zu lassen. Es ist ein Säugling und ich stille”, erklärt Eva. Außerdem glaube die 29-Jährige, dass ihr Ex-Partner nicht dazu in der Lage wäre, in einer Notsituation richtig zu handeln: “Du hast doch gar keine Bindung zum Kind, wenn es schreit!”

Über Jenefer Riili: „Das ist für mich kein Bro-Verhalten, sondern ein Hoe-Verhalten!“

Der nächste große Rundumschlag betrifft die Fremdgeh-Gerüchte und die Eifersucht auf Jenefer Riili. Ein Name, der in diesem Statement noch öfter fallen sollte. “Ich hatte ein Bauchgefühl und das hat sich bestätigt. Jenefer Riili war seine engste Bezugsperson und für mich war klar, da sind Gefühle entstanden. Ich habe nie von Fremdgehen gesprochen”, so Eva. Doch für sie beginne Fremdgehen bereits bei einer emotionalen Bindung. Das sei für sie sogar noch schlimmer, als Küssen oder Miteinanderschlafen: “Den einzigen Personen, denen er sein Herz öffnen sollte, sind sein Kind und seine Frau.”

Für Eva sei es offensichtlich gewesen, dass Jenefer mehr von ihrem damaligen Freund wollte. Dafür findet der Reality-TV-Star klare Worte: “Das ist für mich kein Bro-Verhalten, sondern ein Hoe-Verhalten.” Nach der Teilnahme an der Show soll Chris als “fremder Mensch” nach Hause gekommen sein. “Es hat sich so angefühlt, als wäre ein Eisblock vor mir. Ich habe ihm die Chance gegeben, wieder nach Hause zu finden, doch alles, was er tat, war am Handy zu sein”, erinnert sich die 29-Jährige, die anschließend zu drastischen Maßnahmen griff. “Ich gebe zu: Nach all dem Ganzen war eine Backpfeife das Mindeste und dazu stehe ich auch”, gesteht Eva.

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"Chris ist insolvent, seit wir zusammen sind"

Doch Jenefer ist nicht die einzige Frau, über die sich die Ex-“Bachelor”-Kandidatin in ihrem Video aufregt. Auch Chris Mutter kommt zur Sprache. Neu-Mama Eva behauptet, dass ihre einstige Schwiegermama in spe ein Fake-Profil auf Instagram habe, mit dem sie aktiv Hate Speech gegen Eva betreibe: “Sie verfasst Kommentare gegen mich.” Chris’ Mama soll ihr sogar gedroht haben, nachdem sie sich in Instagram-Stories zu der Trennung und seinem Verhalten geäußert habe. Doch Eva sieht bei sich keinen Fehler: “Ich habe keine Gerüchte verbreitet, sondern meine Gefühle geäußert und lediglich gesagt, er hat sich emotional verändert und sich in diese Frau verliebt. Was nicht tragisch wäre, wenn er es zugeben würde.”

Um ihren Standpunkt deutlicher zu machen, packt Eva ein Thema aus, “das sie niemals hätte sagen wollen”. “Chris steckte in finanziellen Problemen. Chris ist insolvent, seit wir zusammen sind. Unser Leben habe ich hauptsächlich finanziert. Es ist alles auf meinem Rücken gewachsen und ich habe uns ein Dach über dem Kopf gegeben”, behauptet die 29-Jährige. Obwohl sie all das ohne jede Gegenleistung getan habe, soll Chris von “Kampf der Realitystars” zurückgekommen sein und ihr gesagt haben: “Eva du hast nur 178.000 Follower, was willst du überhaupt erreichen? Jenefer und Leon haben jeweils 500.000 Follower.” Das sei ein Schockmoment für die Neu-Mama gewesen, immerhin habe sie ihren Partner immer unterstützt. Sie wollte lediglich seine “Dankbarkeit” und “Liebe”.

„Er hat mich lediglich ausgenutzt"

Evas Fazit: “Er hat mich lediglich ausgenutzt. Anders lässt sich das nicht erklären. Wenn man einen Menschen liebt, dann verarscht man den nicht so.” Zum Schluss will sie eines noch einmal klarstellen: “Es ging mir nie darum, dass er sich getrennt hat, sondern, dass er sich fehlverhalten hat. Er hat mich und das Kind verraten und das in einer Sendung. Hätte er sich vorher getrennt, hätte er alles machen können. Aber Ehrlichkeit und Respekt hat er mir nie gegenüber gebracht. Nicht mal sein eigenes Kind respektiert er.” Vernichtende Worte, die Eva gerne für sich behalten hätte. Denn sie beteuert: “Er will einen Krieg, aber ich möchte keinen Krieg.” Doch ob sich in diesem virtuellen Kampf jemals jemand geschlagen geben wird? (lkr)



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