Horoskop: Diese Sternzeichen leiden in Krisensituationen besonders

Horoskop: Diese Sternzeichen leiden in Krisensituationen besonders

03/25/2020

Horoskop 2020: Alle Infos und News zu Ihren Sternzeichen

25. März

Diese Sternzeichen leiden in Krisensituationen besonders

Die anhaltende Coronakrise ist vor allem für sensible und pessimistische Sternzeichen eine psychische Belastung. Nicht rausgehen zu können, Abstand zu den Liebsten zu wahren und darauf zu achten, im Homeoffice nicht die Motivation zu verlieren, stellt einen Teil der Gesellschaft vor eine echte Herausforderung. Während einige Sternzeichen trotz der schwierigen Situation versuchen, aus allem immer noch das Beste machen, meistern andere die Krise nicht so gut. Besonders vier Sternzeichen leiden nun mehr denn je …

Zwillinge (21.05. – 21.06.)

Als Kommunikator hat der Zwilling kein Problem, neue Leute kennenzulernen, ist gesellig und offen. Social Distancing ist genau das Gegenteil von dem, was dieses Tierkreiszeichen zum Glücklichsein braucht. Doch die wichtigste Regel lautet derzeit: Abstand halten. Für einen Zwilling, der vor allem geistig immer gern in Bewegung bleiben möchte, ist die häusliche Quarantäne daher besonders schwer auszuhalten.

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Außerdem sind Zwillinge unternehmungsfreudig und probieren gern Neues, vor allem an der frischen Luft. Sie lieben es, in Bewegung zu sein. Nun muss ein Zwilling sich irgendwie mit sich selbst beschäftigen – und das zieht ihn enorm runter. Gefällt diesem Luftzeichen eine Situation nicht, verlässt er sie normalerweise ohne große Erklärung. In Zeiten von Corona, wo ein Zwilling gezwungen ist, zu Hause zu bleiben, ist ihm diese Flucht nicht gewährt. Dann fällt ihm sprichwörtlich die Decke auf den Kopf.

Schütze (23.11. – 21.12.)

Der sonst so positive Schütze hat es zur Zeit besonders schwer. Er liebt es, zu reisen. Dieser Leidenschaft kann er aktuell nicht nachgehen. Es wird ihn zermürben, seinem Bewegungsdrang nicht stillen zu können. Allerdings wird ein Schütze das nicht zeigen. Schützen sind dafür bekannt, sich irgendwie zu trösten. Ablenkungsmanöver zu Hause helfen ihnen aber nicht über die Krise hinweg – das muss sich auch ein Schütze irgendwann eingestehen.

Wassermann (21.01. – 19.02.)

Ein Wassermann liebt seine Freiheit und Unabhängigkeit. Fühlt er sich bedrängt und eingeengt, ergreift er sofort die Flucht. Doch wo soll er hin während der Coronakrise? Nun gilt es, sich mit der Situation zu arrangieren, sich aber trotzdem irgendwie Freiräume zu schaffen, sonst fühlt sich der Wassermann eingesperrt. Ihm wird dann schnell alles zu viel, vor allem mit seinem Partner/ seinen Mitbewohnern. Dann muss dieses Tierkreiszeichen sich in sein Zimmer zurückziehen und konstruktive Lösungen überlegen und ein Hobby finden, das man wunderbar in der Wohnung ausüben kann, wie beispielsweise Bananenbrot backen. 

Widder (21.03. – 20.04.)

Widder brauchen Herausforderungen. Sie lieben es, Pläne umzusetzen. Wenn Menschen mit diesem Sternzeichen sich einmal etwas in den Kopf gesetzt haben, wollen sie das um jeden Preis erreichen. Solange eine Kontaktsperre herrscht und das Haus nur für notwendige Besorgungen verlassen werden darf, können Widder ihre Ziele nicht angehen. Für diese temperamentvollen Sternzeichen, die ständig in Bewegung sind, kommt das einer Höchststrafe gleich. Hinzu kommt, dass Widder sehr ungeduldig sind. Damit sie nicht durchdrehen, sollten diese Sternzeichen sich ein Ventil für zu Hause suchen, zum Beispiel ein Online-Sport-Kurs.

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