Investition in die Zukunft

Investition in die Zukunft

01/03/2022

Nach dem schweren Einbruch der Wirtschaftsleistung nach Ausbruch der Pandemie hat sich die österreichische Wirtschaft im Jahr 2021 deutlich erholt:

Vergangenen Sommerist nach fünf rückläufigen Quartalen in Folge endlich der Turnaround erreichtworden. Das BIP ist erstmals seit Beginn der Coronakrise gestiegen – und zwarum ganze 12 Prozent. Darüber hinaus rechnen Konjunkturexperten für 2022 miteiner Fortsetzung des Aufschwungs von bis zu fünf Prozent.

Positive Entwicklung

Dies spiegelt sichauch in den Zahlen zur Investitionstätigkeit wider: Im Vergleich zu 2020stiegen letztes Jahr nebst den Ausrüstungs- und Anlage- auch die Bauinvestitionen markant an. „Mitneuen Ideen und digitalen Kompetenzen eröffnen sich für die Bauwirtschaft neue Chancen füreffizienteres Arbeiten“, hebt Alexander Stroppa, stellvertretenderInnungsmeister der Bauinnung, hervor. Firmen halten weiter am StandortVorarlberg fest und investieren in den Ausbau der Infrastruktur und in neue Arbeitsplätzeim Land. Mit gut gefüllten Auftragsbüchern starten die Bauunternehmen zuversichtlich ins neue Jahr underweisen sich einmal mehr als zuverlässiger Konjunkturmotor. Im Zeitalter derDigitalisierung und Nachhaltigkeit nehmen sich Vorarlberger Unternehmen die beiden allgegenwärtigen Schlagwörterzu Herzen und investieren in innovative, umweltbewusste Projekte. In diesemSinne überzeugen der neue XXXLutz-Standort in Bürs sowie der Neubau derTischlerei Rüscher mit modernen Photovoltaikanlagen, während EHG und SchneiderAutomobil erfolgreich auf vollautomatisierte Lagermöglichkeiten setzen. 

Arbeitsmarkt-Entwicklung

An sich sollten 2022mit der günstigen Entwicklung des Arbeitsmarkts vor allem jene Bereichewachsen, die 2021 voncoronabedingten Einschränkungen am meisten betroffen waren.

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