Model Betty Taube: Aus diesem traurigen Grund will sie ein Kind adoptieren

Model Betty Taube: Aus diesem traurigen Grund will sie ein Kind adoptieren

10/20/2020

Betty Taube über ihre schwere Kindheit

Model Betty Taube (25) verbrachte ihre halbe Kindheit im Heim. Die Zeit dort und der plötzliche Tod ihrer Mutter waren für die ehemalige “Germany’s Next Topmodel”-Kandidatin schwere Jahre. Ihre traurige Kindheit ist mitunter ein Grund, warum Betty in der Zukunft unbedingt ein Kind adoptieren will, wie sie im “Place To B”-Podcast verrät.

Betty denkt schon seit Jahren an Nachwuchs

Etliche Promis überraschen uns während der anhaltenden Corona-Pandemie – ein echter Babyboom ist 2020 ausgebrochen. Wie sieht es bei Betty bezüglich Kindern aus? “Tatsächlich denke ich schon an Kinder. Habe ich schon die ganzen letzten Jahre dran gedacht”, verrät sie im “Place To B”-Podcast. “Ich glaube, so in ein, zwei Jahren bin ich bereit dafür. Es fängt jetzt an, dass ich so Babysachen süß finde.”

Nur eines stört sie: “Gerade ist es auch voll blöd, weil irgendwie ja jeder ein Baby bekommt. Und alleine, weil alle ein Baby haben, will ich kein Baby. Ich muss immer ein bisschen gegen den Strom schwimmen.” Sie und ihr Ehemann, der Fußballer Koray Günter, werden sich also für diesen nächsten Schritt nach ihrer Hochzeit noch etwas Zeit nehmen.

Im Video: Das sind die Sommer-Babys 2020

Betty über Adoption

Nachdem sie selber im Heim gelebt hat, kommt für Betty auch eine Adoption in Frage. “Das wäre echt mein Traum, ein Kind zu adoptieren”, verrät sie im Podcast. “Ich hätte auch gern ein eigenes, weil ich dieses Schwangersein mal miterleben möchte und wie sich das anfühlt.”

Dass ihr eigenes Kind dann aber auch einen Bruder oder eine Schwester aus dem Heim bekommt, liegt ihr sehr am Herzen: “Ich will auch ein Kind adoptieren, weil ich weiß, wie viele Kinder irgendwo sitzen und kein Zuhause haben und sich einfach so ein bisschen Liebe oder eine richtige Familie wünschen.”

Die Erlebnisse in ihrer Kindheit haben sie geprägt: “Ich hatte nie das Bild von der richtig klassischen Familie. Und mir fällt das heute noch schwer, wenn ich bei meinen besten Freunden mit nach Hause gehe. Da ist Mama und Papa, da weiß ich immer nicht so recht damit umzugehen.”

Den ganzen Podcast können Sie sich bei AUDIO NOW anhören.

Ein Tattoo für ihre verstorbene Mama

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Bettys Mutter starb als sie ein Teenager war. Mit einem Tattoo ist sie immer in ihrem Herzen. “Die Wolke bedeutet Himmel… für meine Mama”, beschreibt Betty ihre emotionale und schmerzhafte Tattoo-Entscheidung. Auch deswegen habe sie sich dazu entschieden, einen Flugschein zu machen: “Damit ich ein bisschen dichter an Mama sein kann.”

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