Panik beim Camping: Welches Tier hat sich in Taras Haaren verirrt?

Panik beim Camping: Welches Tier hat sich in Taras Haaren verirrt?

04/16/2021

Tier verirrt sich in Taras Haare

Eigentlich möchte Tara Courtland (44) aus Richmond/ Virginia mit ihren Kindern und einer befreundeten Familie nur ein paar entspannte Tage in der Natur verbringen. Doch der Camping-Trip endet im Chaos, als sich ein Tier in Taras Haaren verfängt – und sich darin so geschickt tarnt, dass es erst Minuten später entfernt werden kann.

Ein Tier läuft Tara auf den Kopf – und verfängt sich in ihrem Haar

Anfang April macht Tara Courtland mit ihren beiden Kindern Jam (11) und Kat (12) einen Ausflug zum Potomac River. Es soll ein erholsamer Trip in die Natur werden. “Meine Familie ist seit Beginn der Pandemie mit einer anderen Familie in Quarantäne”, sagt Tara rückblickend gegenüber der britischen Medienagentur “Jam Press”. “Alle waren schon immer im Haus, aber da die Kinder noch nicht geimpft sind, halten wir Hotels oder öffentliche Gebäude noch nicht für sicher. Also beschlossen wir, in den Frühlingsferien für ein paar Tage rauszukommen und im Westmoreland State Park zu zelten.”

Bereits bei ihrer Ankunft am Zeltplatz bemerkt Tara die vielen Eidechsen, die sich in der Sonne sonnen. Als sie einen Tag später im Campingstuhl sitzt, hört sie ein Rascheln in den Bäumen hinter sich. “Ein paar Minuten später spürte ich etwas auf meinem Arm und sah, dass dort eine Eidechse saß”, erinnert sie sich. “Ich war froh, ein schnelles Selfie mit ihr zu machen, bevor ich sie verscheuchte”, so Tara weiter. Doch anstatt das Weite zu suchen, läuft die Eidechse der 44-Jährigen schnurstracks in die Haare.

Leseempfehlung: Ab auf die Reise: Mit diesen Lifehacks geht im Urlaub nichts schief

"Holt es raus!"

Obwohl Tara nach eigenem Bekunden keine Angst vor Reptilien hat, ist sie dennoch wenig begeistert, eine Eidechse in ihren Haaren herumlaufen zu haben. So ruft sie den Rest der Gruppe zu Hilfe, während sie versucht, nicht zu viel herumzuspringen – aus Angst, die kleine Echse zu verletzen.

“Es fühlte sich gruselig an – ich konnte spüren, wie sich seine kleinen Füße auf meiner Kopfhaut bewegten, und ich bekam eine Gänsehaut”, erinnert sie sich an den Vorfall. “Ich hielt ganz still und schrie, als mein Sohn Jam mit seinen Freunden Kai und Zoey und ihrem Vater Aaron angerannt kam.”

Leseempfehlung: Der nächste Camping-Urlaub kommt bestimmt: Das sind die 7 besten Gaskocher

Anstatt Tara zu helfen entschließt sich die Gruppe jedoch, erst einmal ein paar Fotos zu schießen. “Ich dachte, Aaron bewegt meine Haare, um die Echse zu finden. Aber dann wurde mir klar, dass er meine Haare nur bewegt, um gute Fotos davon zu machen”, erinnert sie sich. “Die Kinder haben alle glücklich gekreischt, weil sie dachten, es sei das Coolste, was je passiert ist”, so Tara.

Facebook-Post hat bereits über 3.800 Likes

“Ich schrie “Holt es raus!”. Aber jedes Mal, wenn Jam die Eidechse berührte, bewegte sie sich woanders auf meinem Kopf, so dass ich wieder diese winzigen Füße fühlen konnte, die auf meiner Kopfhaut hin und her liefen”, erzählt die Mutter.

“Schließlich gelang es Jam, die Eidechse zu verscheuchen, und sie rannte in die Büsche davon”, so Tara erleichtert. Nachdem sie sich von der Tortur erholt hat, teilt Tara Fotos von dem glitschigen kleinen Tier, das in ihrem Haar chillte, auf Facebook. Der Beitrag hat bisher über 3.800 Likes und über 500 Kommentare erhalten.

Lesetipp: Urlaub im Freien: So wird Camping im Zelt zum unvergesslichen Erlebnis

So schützen Sie sich vor Insekten und Co.

Die Lust am Campen lässt sich Tara durch diesen kleinen Zwischenfall dennoch nicht nehmen. “Wir werden bald wieder zelten gehen, aber ich werde von nun an viel vorsichtiger sein, wenn ich Wildtiere in meine Nähe lasse”, sagt sie. Und fügt hinzu: “Und ich werde definitiv einen Hut mitnehmen!”

Und wie Sie sich vor anderen Plagegeistern schützen, erfahren Sie hier: Insektenschutz: So werden Sie Mücken & Co. ohne Chemie los





Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel