Amber Heard: Legt sie nach Niederlage gegen Johnny Depp Berufung ein?

Amber Heard: Legt sie nach Niederlage gegen Johnny Depp Berufung ein?

06/02/2022

Sechs Wochen lang lieferten sich Amber Heard, 36, und ihr Ex-Mann Johnny Depp, 58, eine Schlammschlacht vor Gericht, wie sie Hollywood noch nie gesehen hat. Am Mittwoch, 1. Juni 2022, verlas die Jury im Gerichtssaal in Fairfax, Virginia, dann endlich das lang erwartete Urteil. Und das war eine bittere Pille für Heard.

Amber Heard für schuldig befunden

Die Schauspielerin wurde von den Geschworenen einstimmig für schuldig befunden. Mit ihrem Kommentar von 2018 in der "Washington Post" habe sie somit dem Ruf ihres Ex-Mannes "böswillig" geschadet. Rund 15 Millionen US-Dollar (14 Millionen Euro) Schadenersatz soll sie für ihn blechen. Zwei Millionen wurden aber auch ihr zugesprochen, immerhin hatte Heard zuvor Gegenklage eingereicht und die Jury zumindest in einigen Punkten zu ihren Gunsten entschieden. 

Amber Heard + Johnny Depp Das Gerichtsurteil kommt – und die Nachwirkungen bleiben

Doch das Gesicht der "Aquaman"-Darstellerin nach Ende der Urteilsverkündung spricht Bände. Pure Enttäuschung ist darin zu sehen. Die geht auch aus ihrem Statement hervor, das sie wenig später via Instagram veröffentlicht. Sie sei enttäuscht, dass selbst der "Berg an Beweisen" gegen die "unverhältnismäßige Macht nicht ausgereicht habe. Es sei ein Rückschlag für Frauen. 

https://www.instagram.com/p/CeRk4W1uBTe/

Amber Heard könnte nun Berufung einlegen

Es scheint ganz so, als sei Amber Heard noch immer von ihrer Unschuld überzeugt. Da würde es naheliegen, Berufung einzulegen. Das soll die 36-Jährige nun auch vorhaben, wie unter anderem "Entertainment Weekly" erfahren haben will. Sollte sie diesen Schritt tatsächlich gehen, könnte sie vor einem Berufungsgericht versuchen, ihre Strafe zu reduzieren. Wird es schon bald in eine neue Runde im Fall Amber Heard vs. Johnny Depp gehen? Es scheint, als sei das letzte Wort noch nicht gesprochen.

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