Brian Johnson über seinen Hörverlust und die experimentelle Behandlung

Brian Johnson über seinen Hörverlust und die experimentelle Behandlung

10/09/2020

Vor vier Jahren war Schluss für Brian Johnson von „AC/DC“. Um keinen totalen Hörverlust zu riskieren, rieten ihm seine Ärzte dazu, die damalige Tour sofort abzubrechen. Über die Zeit hat er jetzt mit dem Musikmagazin „Rolling Stone“ geredet. Er sagte: „Ich konnte den Ton der Gitarren überhaupt nicht hören. Es war eine schreckliche Art von Taubheit. Ich bin nur durch Muskelgedächtnis und Mundformen zurechtgekommen. Ich begann mich wirklich schlecht zu fühlen bei den Auftritten, vor den Jungs, vor dem Publikum. Es war lähmend. Es gibt nichts Schlimmeres, als dort zu stehen und nicht sicher zu sein.“

Auch wenn Johnson die genaue Therapieform nicht benennen kann, hat sie ihm geholfen. Er erzählte weiter: „Als er das erste Mal kam, brachte er dieses Ding mit, das aussah wie eine Autobatterie. Ich fragte: ‚Was zum Teufel ist das?‘ Er sagte: ‚Wir werden es miniaturisieren.‘ Wir saßen da und es war langweilig mit all diesen Drähten und Computerbildschirmen und Geräuschen. Aber es hat sich gelohnt. Das einzige, was ich Ihnen sagen kann, ist, dass es die Knochenstruktur im Schädel als Empfänger verwendet.“

Neben Brian Johnson sind auch Cliff Williams und Phil Rudd wieder dabei. Und heute (07.10.) gibt es übrigens die erste Single von „AC/DC“. Sie heißt „Shot in the Dark“. Seit 2014 haben sie keine neue Musik veröffentlicht. Ihr neues Album „Power Up“ folgt dann am 13. November.

Foto: (c) Adam Bielawski / PR Photos

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