Charlène von Monaco: Traurige Enthüllung nach ihrer Klinikeinlieferung! | InTouch

Charlène von Monaco: Traurige Enthüllung nach ihrer Klinikeinlieferung! | InTouch

12/14/2021

Noch immer befindet sich Charlène in einer Klinik, weit weg von ihren Kindern. Wie hart das für die beiden sein muss, erklärt eine Psychologin…

Seit Monaten kämpft Charlène um ihre Gesundheit – und ihre Familie. Die Situation ist dramatisch – vor allem für ihre gerade mal sechsjährigen Zwillinge…

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Charlène musste erneut Lebewohl sagen

Mit großen, traurigen Augen hielten Jacques und Gabriella am Nationalfeiertag ihre Botschaft an Mama Charlène in die Höhe. „Wir vermissen dich, Mama“ stand auf dem einen Plakat, „Wir lieben dich, Mami“ auf dem anderen.

Gerade erst war die Fürstin nach über sieben Monaten zurückgekehrt aus Südafrika, wo sie sich wegen starken Ohrenschmerzen behandeln und sogar operieren ließ. Wenige Tage später hieß es erneut Abschied nehmen. Charlène befindet sich nun in einer Schweizer Privatklinik, in der sie nun nicht nur körperlich, sondern auch psychologisch betreut wird. Wie lange sie dort bleiben wird? Völlig unklar.

Prinz William und Prinz Harry haben eine Schwester – und die hat es bis jetzt gut geschafft, sich aus der Öffentlichkeit rauszuhalten!

Fürst Albert versucht Charlène zu ersetzen

Doch es dürfte noch lange dauern… Wie hart das für zwei kleine Kinder sein muss, die nun erneut von ihrer wichtigsten Bezugsperson verlassen wurden, kann man sich ausmalen. Wie sollen sechsjährige Kinder verstehen, dass es nicht an ihnen liegt, dass ihre Mutter sich nicht in der Lage fühlt, dem Familienalltag „gerecht zu werden“ – so beschreibt Fürst Albert ihren Zustand.

„Dass die Mutterentbehrung weiter anhält, könnte eine depressive Reaktion auslösen“, so die Berliner Diplom-Psychologin Konstanze Münstermann im Gespräch mit der „Closer“. „Da der Fürst Unterstützung von seinen beiden Schwestern Caroline und Stéphanie bekommt und sich viel Mühe gibt, ein fürsorglicher Vater zu sein, denkt er sicher, er könne die weiter bestehende Mutterentbehrung auffangen.“ Doch so sehr Albert auch versucht, ein Super-Daddy zu sein, diese Lücke kann er nicht schließen…

Deshalb nahm er die beiden nun auch aus der Privatschule „Institution François d’Assise-Nicolas Barré“ – obwohl sie hier erst im September eingeschult wurden. „Es ist in dieser Situation einfacher, sie im Palast zu unterrichten“, erklärt Albert im Interview mit „Paris Match“. Denn „sie vermissen ihre Mutter. Sobald wir beurteilen können, dass sich die Situation verbessert, werden sie wieder normal unterrichtet.“

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Die Kinder leiden unter der Situation

Doch war das eine gute Entscheidung? „Nein“, ist Münstermann sicher. „Homeschooling ist in dieser Situation nicht gut. Gerade in der Pandemie hat sich gezeigt, dass es für Kinder wichtig ist, unter Gleichaltrigen zu sein. Nur hier lernen sie wichtige Verhaltensweisen wie die, sich zu behaupten und durchzusetzen.“

Es sei natürlich ein Privileg, die Mittel zur Verfügung zu haben, um Kinder privat unterrichten zu lassen. Aber: „Bei sensiblen Kindern, wie die beiden es zu sein scheinen, wird die Sensibilität damit nur weiter gefördert. Das stärkt sie nicht, das schwächt sie eher.“ Immerhin: Vier weitere Kinder werden mit Jacques und Gabriella im Palast unterrichtet.

Von Normalität kann dennoch nicht die Rede sein. Während die Welt also um sie herum auseinanderzufallen droht, gibt es im Moment nur eines, das Jacques und Gabriella Stabilität gibt: die Gewissheit, als Zwilling unzertrennbar zu sein.

Aber auch die Ehe zwischen Charlène und Albert scheint gescheitert zu sein. Immerhin hat die Fürstin bereits ihren Ehering abgenommen! Mehr dazu erfahrt ihr hier im Video:

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