„Das Schlimmste steht mir noch bevor“

„Das Schlimmste steht mir noch bevor“

05/07/2021

„Das Schlimmste steht mir noch bevor“

So geht es Fiona Erdmann gerade

Es müssen schreckliche Tage für Fiona Erdmann und ihren Lebensgefährten Mo sein. Kaum hatten sie überglücklich öffentlich gemacht, dass sie erneut ein Baby erwarten, erfuhren sie, dass sie das Kind wieder verloren haben. Nun verriet die 32-Jährige in einem herzzerreißenden Post, dass ihr „das Schlimmste“ noch bevorsteht. Sie wird ihr totes Kind wohl noch zur Welt bringen müssen.

Fiona Erdmann verlor das Baby in der 18. Woche

„Mich zu melden, fällt mir aktuell gar nicht so leicht. Allerdings mag ich mich auch nicht komplett in einem Loch verbuddeln“, beginnt das Model ihren traurigen Post. Vor wenigen Tagen war bei einer Routine-Untersuchung in der 18. Schwangerschaftswoche festgestellt worden, dass ihr zweites Kind, auf das sie sich so sehr gefreut hatte, nicht mehr lebt.

Als wäre das nicht schlimm genug, verrät Fiona, dass jetzt auch noch ein schwieriger Schritt auf sie wartet: „Mir steht das Schlimmste leider noch bevor, da ich bisher noch nicht ins Krankenhaus konnte. Die, die das schon einmal durchmachen mussten, wissen wovon ich rede.“

Bereitet sie sich auf eine „stille Geburt“ vor?

Zu sehr geht Fiona nicht ins Detail, doch ihre Worte lassen vermuten, dass sie ihr verstorbenes Kind noch auf die Welt bringen muss. Stirbt ein Kind nach der 14. Schwangerschaftswoche im Mutterleib, muss es meist noch durch eine Geburtseinleitung oder einen Kaiserschnitt auf die Welt gebracht werden.Man spricht dann von einer „stillen Geburt“. Anders zum Beispiel bei einer Fehlgeburt in den ersten Wochen der Schwangerschaft.

Söhnchen Leo gibt Fiona Kraft

In ihrem Post bedankt sich Fiona aber auch für die grenzenlose Anteilnahme an ihrem Verlust. „Ich war wirklich erschrocken, wie viele von euch Ähnliches oder noch Schlimmeres erlebt haben“, schreibt sie und verrät, was ihr in dieser schweren Zeit Kraft verleiht: Ihr neun Monate alter Sohn Leo. „Es hat mir einfach noch einmal bewusst gemacht, was es für ein wahnsinniges Wunder es ist, ein gesundes Kind in den Armen halten zu können. Dieses Erlebnis hat mich einfach so unfassbar dankbar gemacht und mir gezeigt, dass ich nicht zu sehr traurig sein sollte, sondern glücklich für das was ich habe!“

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