Der Adel in der Corona-Krise: Die Royals zeigen sich im Homeoffice

Der Adel in der Corona-Krise: Die Royals zeigen sich im Homeoffice

03/26/2020

In der Corona-Krise behält die Queen ihre wichtigsten Termine bei, absolviert sie einfach von Zuhause aus. Auch andere Royals widmen sich mehr und mehr dem Homeoffice, wie vorbildliche Bilder auf Instagram zeigen.

“Die Queen hielt ihre wöchentliche Audienz mit dem Premierminister per Telefon ab. Ihre Majestät – abgebildet heute Abend auf Schloss Windsor – hat während ihrer gesamten Regentschaft wöchentlich eine Audienz mit ihrem Premierminister gehalten”, steht unter dem Bild geschrieben.

Auch andere Royals gehen in Sachen Corona auf Nummer sicher. So teilte das Königspaar aus Schweden einen Schnappschuss aus seinem Arbeitszimmer im Schloss Stenhammar. Dort nahmen König Carl Gustaf und Königin Silvia ihren Termin per Videotelefonie wahr.

Auch ihr Sohn, Carl Philip, und dessen Frau, Prinzessin Sofia, haben sich ins Homeoffice zurückgezogen. “Wie alle anderen versuchen wir, die Arbeit, die wir digitalisieren können, von Zuhause aus zu machen”, schrieb das Paar zu zwei Schnappschüssen.

Das schwedische Königshaus teilte noch zwei weitere Bilder. Auf dem einen ist Kronprinzessin Victoria zu sehen, wie sie am Tisch mit Kopfhörern im Ohr arbeitet. Das zweite Bild zeigt auch ihren Mann, Prinz Daniel.

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Såväl privat, offentlig som ideell sektor påverkas av coronakrisen. Runtom i Sverige arbetar människor dag och natt för att vårda sjuka och minska smittspridningen. Många känner oro för framtiden, blandat med oro för nära och kära. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Under förra veckan började Kronprinsessan och Prins Daniel att ringa runt till ett stort antal svenska organisationer och företag för att informera sig om läget. Under telefon- och videosamtalen, som fortsatte under gårdagen, framför Kronprinsessparet samtidigt sina hälsningar till alla de medarbetare och medlemmar som berörs av coronakrisen – och som bidrar med viktiga insatser för att mildra dess effekter. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ 📸: Victor Ericsson/Kungl. Hovstaterna

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Auch die Royals in Norwegen haben ihren Terminkalender umgestellt. Kronprinz Haakon bedankte sich bei den Mitarbeitern in Krankenhäusern für ihre Arbeit. Normalerweise hätte das der 46-Jährige vermutlich persönlich gemacht, doch in Zeiten der Corona-Krise hat sich der Mann von Mette-Marit für die Videotelefonie entschieden.

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«Arbeidet dere på sykehusene gjør er utrolig viktig for oss alle sammen. Det er en fellesinnsats i helsesektoren nå som det står respekt av. På vegne av alle oss andre i samfunnet, så vil jeg si at vi setter veldig pris på den innsatsen dere gjør», sa Kronprins Haakon i et videomøte med ansatte ved Haukeland universitetssykehus i dag. Administrerende direktør Eivind Hansen ledet møtet fra Bergen. ⁣ ⁣ Tidligere i dag deltok Kronprinsen også i et videomøte med rundt 150 av de ansatte i Folkehelseinstituttet. Gruppen orienterte om status for norske smittetilfeller, tiltak og råd. «Med den kunnskapen som dere har, sammen med handlekraft, er jeg sikker på at vi kommer gjennom dette på den beste måten vi kan», sa Kronprinsen. ⁣ ⁣ Foto: Aleksander Valestrand, Anne Taule og Katrine Sunde / Haukeland universitetssykehus og Det kongelige hoff.⁣ ⁣ #kongehuset #kronprinshaakon #crownprincehaakon

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Auch wenn die Royals vorsichtiger wurden, haben sich zwei von ihnen bereits infiziert. Fürst Albert machte seine Infektion als erstes publik, wenige Tage darauf folgte Prinz Charles. Dem 71-jährigen Sohn der Queen gehe es aber gut, er habe nur “leichte Symptome”.

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Wie sich der Thronfolge den Virus eingefangen hat, ist nicht bekannt. Er wurde jedoch rund zwei Wochen nach einem Treffen mit Fürst Albert krank. Beide hatten sich wenige Tage zuvor bei einem Charity-Event in London begrüßt.

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