"Die Bergretter": Sebastian Ströbel denkt nicht ans Aufhören

"Die Bergretter": Sebastian Ströbel denkt nicht ans Aufhören

11/16/2021

"Die Bergretter": Sebastian Ströbel denkt nicht ans Aufhören

Der TV-Star im Interview

„Die Bergretter“ heben wieder ab! Am 18. November (20:15 Uhr) startet die 13. Staffel der actionreichen Heimatserie mit acht neuen Folgen im ZDF. Die Serie ist für Hauptdarsteller Sebastian Ströbel (44) ein echtes Herzensprojekt. Seit 2014 steht der Schauspieler als Bergretter Markus Kofler vor der Kamera und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

„Bis jetzt habe ich noch keinen Gedanken daran verschwendet“, stellt er im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news klar und erklärt, welche Herausforderungen die Rolle mit sich bringt – auch privat. Für den Dreh verbringt er mehrere Monate im Jahr in Österreich, getrennt von seiner Frau und den gemeinsamen vier Töchtern, die in Hamburg leben.

Sebastian Ströbel: Der Berg, der Hubschrauber, dichte dramatische Geschichten. Die Grundlage der Bergretter ist einfach sehr authentisch: Man versucht dem Berg die in Not gekommenen Menschen zu entreißen.

Ströbel: Mir war von Anfang an klar, dass ich Teil eines besonderen Projektes bin. Das Gesamtpaket der Reihe, die Mischung aus Natur, Spannung, Action und Drama ist einfach sehr stark. Insofern hatte ich mir schon gedacht, dass es länger werden könnte…

Ströbel: Nichts ist in Stein gemeißelt. Stillstand ist der Tod, aber bis jetzt habe ich noch keinen Gedanken daran verschwendet. Und dennoch hinterfragt man sich ständig.

Ströbel: Ich denke schon, ja. Oder ich verschwinde einfach und keiner weiß, was passiert ist.

Ströbel: Die Action ist für mich einer der Grundpfeiler und außerdem einer der Hauptgründe, weshalb ich dieses Format so liebe. Ich brauche die Körperlichkeit und suche die ständige Herausforderung eben auch in den Actionsequenzen.

Ströbel: Ach, das ist schwer zu sagen. Sich bewusst aus größerer Höhe in ein Seil fallen zu lassen oder in Kartons zu springen, ist immer wieder eine kleine Überwindung. Und natürlich ist jede Rettung mit dem Hubschrauber auf eine Art herausfordernd.

Ströbel: Kratzer, Schürfungen, Prellungen und andere Blessuren gehören bei mir dazu. Das ist wie das Amen in der Kirche. Das bringt das tägliche Geschäft mit sich. Aber: Wirklich was passiert ist bei uns bis jetzt, Gott sei Dank, noch nichts. Sicherheit ist bei uns das höchste Gebot.

Ströbel: Nur wenige. Aber ich bekomme sehr viele, sehr nette Zuschriften. Liebeserklärungen sind da eher selten. Oder ich verstehe manche Botschaften nicht. (lacht)

Ströbel: Überhaupt nicht.

Ströbel: Natürlich ist es für uns alle hart. Und natürlich gibt es Zeiten, in denen die eine oder (der) andere sich beschwert. Aber wir kennen es nicht anders und alle wissen, dass es immer nur auf Zeit ist und ich dann wieder voll da bin. Außerdem versuche ich auch jede freie Minute nach Hause zu fahren.

Ströbel: Ich könnte mir Wien sehr gut vorstellen. Warum nicht.

Ströbel: Klar. Aber: Das hat nichts mit meinem Geschlecht zu tun, sondern mit meiner Schwäche.

Ströbel: Bis jetzt kann ich nicht klagen. Aber ab und zu guck ich mir ein Fußballspiel der 2. Bundesliga an. Da will dann niemand mitgucken.

spot on news

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