Die Royals sollen die Immobilienpreise in die Höhe treiben

Die Royals sollen die Immobilienpreise in die Höhe treiben

04/01/2021

Für Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, ist eine dauerhafte Rückkehr nach Großbritannien ausgeschlossen. Sie wollen weiterhin fernab der Presse leben und ihrem Sohn Archie, 1, und bald auch ihrer Tochter ein ruhiges Leben ermöglichen. Montecito scheint der ideale Ort – nur eine Stunde von Los Angeles entfernt haben Harry und Meghan die perfekte Balance zwischen Großstadtleben und Rückzugsort gewählt. Seither scheinen die Nachbarn allerdings die Flucht anzutreten und ihre Anwesen für enorm hohe Summen zu verkaufen.

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Immobilien in der Nähe kosten um die 20 Millionen US-Dollar

Wie "Mirror" berichtet, sollen seit dem Umzug der Royals einige Hausbesitzer das Weite suchen. Ob diese auf Geld aus sind oder Angst vor einer Paparazzi-Flut haben, bleibt unklar. Fest steht, dass die Immobilienpreise explodieren. Erst kürzlich berichtete das "Forbes"-Magazin, dass Nachbar und Schauspieler Rob Lowe, 57, sein Anwesen für 22,5 Millionen Dollar (etwa 18 Millionen Euro) anbieten soll. Zum Vergleich: Die Villa der Sussexes soll 12 Millionen Euro gekostet haben. 

Zugegeben, ein stolzes Sümmchen. Die wachsenden Preise können allerdings nicht nur Harry und Meghan angekreidet werden. Immerhin sind Herzogin Meghan und ihre Familie nicht die ersten Promis, die in der idyllischen Küstenstadt wohnen. Fährt man entlang der Villen, finden sich (natürlich im übertragenen Sinne) Klingelschilder mit dem Namen Ariana Grande, 27, Oprah Winfrey, 67, Gwyneth Paltrow, 48 und auch Ellen DeGeneres, 63.

Deshalb haben sich Harry und Meghan für Montecito entschieden

Es ist auch keine Überraschung, dass Montecito so beliebt bei den Stars ist. Die Anwesen haben – so wie auch das von Harry und Meghan – oftmals einen direkten Strandzugang, der natürlich privat ist. Darüber hinaus ist Los Angeles schnell zu erreichen. Für viele Schauspieler unabdingbar, da sie dort ihrem Business nachgehen.  

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, express.co.uk

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