Einbruch bei Verona Pooth: "Der Schock sitzt sehr, sehr tief"

Einbruch bei Verona Pooth: "Der Schock sitzt sehr, sehr tief"

12/28/2021

Einbruch bei Verona Pooth: "Der Schock sitzt sehr, sehr tief"

"Richtig was durchgemacht"

An Heiligabend haben mehrere Einbrecher das Haus in Meerbusch verwüstet, in dem Verona Pooth (53) und ihr Mann Franjo (52) mit ihrem Sohn Rocco (10) leben. Im Gespräch mit „Bild“ im TV verrät sie Details und erzählt, wie es ihr geht.

So sei mittlerweile etwa bekannt, dass es sich um fünf Täter gehandelt habe. „Sie sind hier ins Haus gekommen und haben hier alles kurz und klein gehauen“, erklärt die 53-Jährige. Unter anderem die Treppe, das Ankleidezimmer, das Badezimmer und die Möbel seien kaputt. Und es gehe nicht nur um den materiellen Schaden, sondern auch darum, „dass sie uns wirklich tief in der Seele wehgetan haben. […] Ich habe schon ein bisschen so in der Art Alpträume, weil man natürlich auch wahnsinnige Angst hat, dass sie nochmal wiederkommen.“

Sohn Rocco schlafe derzeit bei seinen Eltern im Bett und werde bei jedem Geräusch wach. Einen Tag zuvor wurden Nachbarn der Pooths ausgeraubt. Ausgerechnet Rocco und der befreundete Nachbarsjunge hätten die Einbrecher dabei auf frischer Tat ertappt, erklärte Pooth bereits der „Bild am Sonntag“: „Roccolito hat den Einbrechern in die Augen gesehen, sie ihm auch. Sie sind einfach weggerannt. Sie hätten aber auch eine Waffe haben und ihn schwer verletzen können.“ Die Familien glauben demnach, dass es sich um dieselbe Bande gehandelt haben könnte.

Dabei war ihr anderer Sohn San Diego (18) laut des Berichts extra aus den USA angereist, um Weihnachten mit der Familie zu verbringen. Sie waren während des Einbruchs nicht zu Hause, sondern zu Besuch bei den Eltern Franjos. „Der Schock sitzt sehr, sehr tief“, erzählt Pooth nun weiter. Gerade nachts, wenn man nicht einschlafen könne, merke man, „dass man richtig was durchgemacht hat“. Auf Instagram erklärte sie zuletzt unter anderem: „Einbrecher haben uns ausgeraubt, der Schock sitzt immer noch tief. Ich bin so DANKBAR, dass meiner Familie und mir nichts passiert ist, das ist am wichtigsten.“

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