"Elektronisch vergewaltigt": Paris Hilton spricht in YouTube-Doku über Sex-Tape

"Elektronisch vergewaltigt": Paris Hilton spricht in YouTube-Doku über Sex-Tape

09/16/2020

Es ist fast zwei Jahrzehnte her, doch noch immer ist Paris Hilton vor allem für ein privates Sex-Tape bekannt, das ihr Ex-Lover ohne ihre Zustimmung veröffentlicht hatte. Jetzt äußert sich die Hotelerbin in der Dokumentation “This is Paris” zu den damaligen Ereignissen.

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Gerade einmal 19 Jahre war Paris Hilton alt, als sie sich 2001 zusammen mit ihrem damaligen Freund Rick Salomon beim Sex filmte. Zwei Jahre nach der Trennung des Paares veröffentlichte Salomon den Amateur-Porno mit dem Titel “1 Night in Paris” – und zwar ohne Zustimmung von Paris Hilton.

In der YouTube-Dokumentation “This is Paris”, die am 14. September veröffentlicht wurde, spricht die Hotelerbin über das Sex-Tape und andere sehr private Dinge.

Veröffentlichung des Sex-Tapes war großer Vertrauensbruch

“Es war meine erste Beziehung. Ich war 18, ich war so verliebt in ihn und wollte ihn glücklich machen”, erzählt die 39-Jährige. Weil ihr Freund sie bedrängte, stimmte sie damals schließlich zu, sich beim Sex filmen zu lassen.

Allerdings habe ihr Exfreund beteuert, dass das Video niemals an die Öffentlichkeit gelangen würde. Nach der Trennung war dieses Gelübde aber offenbar schnell vergessen. “Es war, als würde ich elektronisch vergewaltigt werden”, resümiert Paris Hilton ihre Gefühle bezüglich der Veröffentlichung des Sex-Tapes.

Nachdem Paris Hilton damals angedeutet hatte, von Rick Salomon ausgenutzt worden zu sein, verklagte der heute 52-Jährige die Familie Hilton wegen Rufschädigung. Später reichte Paris Hilton Gegenklage ein, bei der es vor allem um die Rechte am Sex-Tape ging. Denn diese hatte ihr Exfreund an eine Pornofirma verkauft. Es fand schließlich eine außergerichtliche Einigung statt.

Paris Hilton gibt sehr private Einblicke

Neben den Äußerungen zum Sex-Tape gibt Paris Hilton in der YouTube-Dokumentation noch weitere bewegende Einblicke in ihre Gefühlswelt. Sie habe sich selbst als Marke aufgebaut und sei dabei förmlich mit ihrer Kunstfigur verschmolzen.

“Ich bin so sehr daran gewöhnt, eine Rolle zu spielen, dass es schwer für mich ist, normal zu sein. […] Ich habe das Gefühl, dass die ganze Welt denkt, sie würde mich kennen. […] Niemand weiß, wer ich wirklich bin”, so die Hotelerbin unter Tränen. © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

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