Ex-"Polizeiruf 110"-Star Andreas Schmidt-Schaller geht ins Altenheim

Ex-"Polizeiruf 110"-Star Andreas Schmidt-Schaller geht ins Altenheim

08/27/2021

Ex-"Polizeiruf 110"-Star Andreas Schmidt-Schaller geht ins Altenheim

Er verlässt Berlin

Der deutsche Schauspieler Andreas Schmidt-Schaller zieht mit 75 Jahren in ein Seniorenheim. „Ich verlasse Berlin, gehe in die Marie-Seebach-Stiftung nach Weimar“, erklärt er im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung. Anfang September könne er umziehen. Aber die Hauptstadt werde er „nach 40 Jahren schon vermissen“.

Laut Angaben der Marie-Seebach-Stiftung, ist die Wohnanlage das einzige Altenheim für Bühnenkünstler in Deutschland. Die Stiftung möchte „berufsunfähigen und pensionierten Bühnenangehörigen einen angemessenen Lebensabend“ bieten, heißt es auf der Homepage.

Unter anderem aus finanziellen Gründen ziehe Schmidt-Schaller um. „Ich zahle für meine Berliner Wohnung viel zu viel“, erklärt er. Zudem sei er dann auch in der Nähe seines Sohnes und seiner drei Enkelkinder. Der 75-Jährige ist außerdem der Vater von Petra Schmidt-Schaller (40), die ebenso Schauspielerin ist.

Schmidt-Schaller wurde bekannt als Ermittler Leutnant Thomas Grawe (1986-1995) im „Polizeiruf 110“, später spielte er viele Jahre den Hajo Trautzschke in „SOKO Leipzig“. Kürzlich feierte der Schauspieler im „Polizeiruf“ zum 50-jährigen Jubiläum sein Comeback. Am 10. September wird er dann ab 21:15 Uhr noch einmal in einem „SOKO“-Fall im ZDF zu sehen sein. In „Auftrag für Hajo“ wird er zum Lockvogel.

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