Frank Otto nach der Trennung von Nathalie Volk: „Ich stalke sie nicht“

Frank Otto nach der Trennung von Nathalie Volk: „Ich stalke sie nicht“

09/02/2021

Frank Otto nach der Trennung von Nathalie Volk: „Ich stalke sie nicht“

Frank Otto im Beziehungs-Talk

Fünf Jahre lang war Nathalie Volk (24) die Frau an der Seite von Frank Otto (64) – und die beiden meinten es richtig ernst. Hochzeit und Kinder seien bereits Thema gewesen, bis sich die ehemalige Dschungelcamp-Kandidatin plötzlich in einen anderen Mann verliebte. Wie der Unternehmer über seinen Liebeskummer hinwegkam und ob er noch Kontakt zu seiner Ex hat, verrät er jetzt im Interview mit der GALA (Heft 36/2021, ab 2. September im Handel).

Frank Otto verrät: So kam er über den Trennungsschmerz hinweg

In der neuesten Ausgabe des Magazins verrät Frank, wie er zu Nathalie steht. „Ich stalke sie nicht. Aber ich kriege schon mit, was sie postet“, gibt er preis. Obwohl die zwei nun schon fast seit einem Jahr getrennt sind, hätte er immer mal wieder Kontakt zu ihr, „um weiterhin ihre Kunst zu fördern“.

Wie Frank weiter erzählt, habe ihm vor allem seine Familie geholfen, das Liebes-Aus zu verarbeiten: „Es war Ende November, die Weihnachtszeit kam, und alle Kinder waren da. Das war eine heilsame Kombination.“

Eine neue Frau hat der Millionär bislang übrigens noch nicht an seiner Seite – das ist aber auch kein Problem für ihn. „Es gibt keine Erwartungen, ich muss keine Launen aushalten und brauche mich nicht zu verstellen. Und ich kann Frauen mit ganz anderen Augen sehen, finde an jeder andere Dinge attraktiv“, erzählt er.

Frank ist Single – Nathalie ist verlobt!

Na, wenn Frank Nathalies Instagram-Profil im Auge hat, wird er ja bestimmt auch schon ihren neuesten Beitrag gesehen haben. Die 24-Jährige ist nämlich nicht nur seit Anfang des Jahres offiziell mit Ex-„Hells Angel“ Timur A. zusammen, die beiden haben auch vor zu heiraten. „Mein Ja für immer!“, schreibt sie glücklich zu einem Pärchenfoto und hält dabei stolz ihren beachtlichen Verlobungsklunker in die Kamera. Gemeinsamer Nachwuchs soll übrigens auch schon auf der Agenda stehen. (dga)

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