Freund von Prinz Harry schimpft: "Ich liebe dich, aber du musst die Klappe halten"

Freund von Prinz Harry schimpft: "Ich liebe dich, aber du musst die Klappe halten"

01/06/2023

Prinz Harry, 38, nimmt ganz offensichtlich kein Blatt mehr vor den Mund. Schon in der Netflix-Dokumentation "Harry & Meghan" hat man gemerkt, dass der Herzog von Sussex keine Scheu davor hat, an hochrangigen Familienmitglieder wie Prinz William, 40, öffentlich Kritik zu üben. Die volle Breitseite bekommt der Thronfolger der britischen Königsfamilie offenbar auch in Harrys Memoiren "Spare" zu spüren. Dem "Guardian" liegt das Werk, das offiziell am 10. Januar 2023 in den Handel kommt, bereits vor und so soll Harry darin von einem Streit berichten, der sich derart hochgeschaukelt hat, dass Prinz William sogar handgreiflich wurde. Harry schreibt, dass William ihn "am Kragen packte, meine Halskette zerriss und … mich zu Boden warf". 

Wegbegleiter Ben McBean kritisiert Prinz Harry

Klar ist, dass Prinz Harrys Kritiker:innen die jüngsten Interviews und explosivsten Auszüge aus dem Werk "Spare" scharf beäugen, aber auch ein lieber Bekannter des Ehemannes von Herzogin Meghan, 41, äußert sich nun überraschend kritisch in Bezug auf Harrys Enthüllungen. Ben McBean, 35, der in Afghanistan im Jahr 2008 einen Arm und ein Bein verlor, den Royal in dem Zuge kennenlernte und von Prinz Harry als Kriegsheld bezeichnet wurde, findet äußerst deutliche Worte für den royalen Aussteiger. Der ehemalige Soldat fordert auf Twitter:

Weiter schreibt er: "Das wundert einen schon, mit was für Leuten er sich umgibt. Wenn es gute Leute wären, würde ihm spätestens jetzt jemand sagen, dass er damit aufhören soll." 

„Das nennt sich Privatsphäre“

Prompt wird der Kriegsveteran von Twitter-User:innen gefragt, wieso Harry bitte den Mund halten und sich nicht weiter äußern solle, schließlich würde er nur seine Familie dafür zur Rechenschaft ziehen, was sie getan haben. Auch darauf geht McBean ein und schreibt auf der Social-Media-Plattform: "Was ich sagen will ist, dass nicht alles, was er mit seiner Familie durchgemacht hat, sollte vor aller Welt ausgebreitet werden. Wenn ihm sein Bruder ins Schienbein getreten hat, müssen wir das nicht wissen, oder doch? Das nennt sich Privatsphäre." Ob der ehemalige Kriegssoldat mit dieser Meinung recht hat, sei dahingestellt. 

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Prinz Harry fragte Freunde für „Spare“ an

Ob sich noch andere Freunde und Wegbegleiter von Prinz Harry zu "Spare" äußern werden? Der "Daily Telegraph" berichtet, dass der Rotschopf Freunde dazu brachte, mit seinem Ghostwriter John Joseph "J. R." Moehringer, 58, zusammenzuarbeiten, um die Memoiren zu verfassen. Doch nicht alle Freunde des Royals sollen von der Idee angetan und regelrecht "fassungslos" über diese Anfrage gewesen sein. Ein Insider verriet gegenüber der britischen "The Sun" etwa: "Harry hat sich gemeldet. Freunde und Freundinnen waren höflich und sagten, dass sie darüber nachdenken würden, aber die meisten sagten am Ende nein."

Verwendete Quellen: twitter.com, thesun.co.uk, dailymail.co.uk, marieclaire.co.uk, telegraph.co.uk

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