Fürstin Charlène: Stress im Familienurlaub! Sie sagt Albert und den Kindern Lebewohl | InTouch

Fürstin Charlène: Stress im Familienurlaub! Sie sagt Albert und den Kindern Lebewohl | InTouch

07/08/2022

Hat die Fürstin sich doch zu schnell zu viel zugemutet? Seit ihrer Norwegen-Reise ist sie wieder abgetaucht …

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Gut gelaunt mit Fans, zärtlich mit Ehemann Albert (64): Zuletzt wirkte Charlène entspannt und glücklich wie lange nicht mehr, schien nach ihrer langen Krankheit endlich ins Leben zurückzukehren. Doch offenbar wurde zu früh Entwarnung gegeben. Schon auf der ersten offiziellen Auslandsreise nach ihrer Rückkehr fehlte die Fürstin bei wichtigen Terminen …

Sie sind die Zukunft der Monarchie: Die jungen Prinzessinnen und Prinzen aus aller Welt. Aus ihnen sollen eines Tages Königinnen und Könige werden, doch nicht alle royalen Kinder sind glücklich darüber.

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Der Fürstin geht es nicht gut

Dabei war das Ganze eigentlich als fürstlicher Familienausflug geplant: Charlène flog mit Albert und den Zwillingen Jacques und Gabriella (beide 7) Mitte Juni nach Norwegen. Doch nach ersten öffentlichen Auftritten, etwa einem Mittagessen mit den norwegischen Royals, ließ die Fürstin sich nicht mehr blicken. Albert musste mit den Kindern allein in Spitzbergen eine Büste seines Großvaters Albert I. enthüllen. Laut Medienberichten soll es sich um eine kurzfristige Planänderung gehandelt haben, eigentlich hätte Charlène dabei sein sollen, war hochoffiziell angekündigt, ebenso wie bei einer anschließenden privaten Kreuzfahrt durch die Gewässer des Svalbard-Archipels, doch auch dort fehlte jede Spur von der monegassischen Landesmutter. Hat Charlène sich etwa mit diesem ersten Pflichttermin im Ausland doch zu viel zugemutet und einen gesundheitlichen Rückschlag erlitten?

Der Palast äußerte sich zunächst nicht zu den Abwesenheiten der Fürstin, doch bereits im Vorfeld hatte Charlène bei einem ihrer seltenen öffentlichen Statements Hinweise darauf gegeben, wie es tatsächlich um sie steht: „Mein Gesundheitszustand ist noch sehr schwach, und ich möchte nichts überstürzen“, erklärte sie Ende Mai am Rande der Monte-Carlo Fashion Week. Und gab zu: „Der Weg war lang, schwierig und so schmerzhaft.“ Und wie es aussieht, liegt noch ein ganzes Stück dieses Weges vor ihr, bevor sie endgültig am Ziel ist. Da müssen der Palast und wohl auch ihre Familie sich vermutlich weiter in Geduld üben und Charlène alle Zeit geben, die sie braucht, um nicht nur zwischenzeitlich, sondern auf Dauer wieder strahlen zu können …

Auch bei Meghan und Harry läuft es gerade gar nicht gut:

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