Harrys & Meghan: Heimliche Hochzeit – Erzbischof von Canterbury meldet sich zu Wort

Harrys & Meghan: Heimliche Hochzeit – Erzbischof von Canterbury meldet sich zu Wort

04/01/2021

Harrys & Meghan: Heimliche Hochzeit – Erzbischof von Canterbury meldet sich zu Wort

Harry und Meghan behaupteten, heimlich geheiratet zu haben

Im Skandal-Interview mit Oprah Winfrey plauderten Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) so ganz nebenbei aus, dass sie eigentlich gar nicht am 19. Mai 2018 geheiratet haben, sondern angeblich bereits drei Tage zuvor. Der Erzbischof von Canterbury höchstselbst soll sie im Garten ihres Anwesens getraut haben. Die pompöse Hochzeit, die weltweit im TV übertragen wurde, soll somit nur noch Show gewesen sein. Doch die offizielle Heiratsurkunde, die ein Standesbeamter herauskramte, widerlegte Meghans und Harrys Hochzeitsversion schnell. Und nun meldet sich der Erzbischof persönlich zu Wort.

Erzbischof von Canterbury: „Die legale Hochzeit war am Samstag“

Laut „Daily Mail“ soll der 65-jährige Gottesmann jetzt in einem italienischen Interview mit „La Republica“ Klartext gesprochen haben. Auf die Frage, ob es wahr sei, dass er Harry und Meghan schon vor dem offiziellen Termin getraut habe, soll Justin Welby, der Erzbischof von Canterbury, gesagt haben: „Die legale Hochzeit war am Samstag, den 19. Mai.“ Er hätte eine Straftat begangen, wenn er die Hochzeitsurkunde an diesem Tag mit dem Wissen unterschrieben hätte, dass Meghan und Harry bereits verheiratet sind.

Allerdings habe er vorab mehrere „seelsorgerische Termine“ mit dem Paar gehabt: „Daraus können Sie jetzt machen, was Sie wollen. Aber die legale Hochzeit war an dem Samstag. Ich werde mich aber nicht dazu äußern, was bei diesen Treffen passiert ist.“

Selbst Kirchenmänner wussten nicht mehr, was wahr ist

Prinz Harrys Aussage im Oprah-Interview schlug so hohe Wellen, dass es sogar seitens der Kirche Irritationen gab. Mark Edwards, seines Zeichens Pfarrer von Newcastle, bat den Erzbischof um eine öffentliche Einordnung des Sachverhalts, wie “DailyMail” im Vorfeld berichtet hatte. Dieser habe geantwortet, dass er generell “keine privaten Hochzeiten vornimmt”. Bei der vermeintlichen Gartenhochzeit habe es sich nur um ein “privates Gespräch” gehandelt. Mark Edwards spekulierte daher, dass Meghan als Amerikanerin dieses private Vorgespräch für eine Trauung gehalten haben könnte.

Oprah-Interview von Harry und Meghan: Die wichtigsten Aussagen

Schock-Interview von Harry und Meghan: Die wichtigsten Aussagen

Harry und Meghan sind bereits zurück gerudert

Inzwischen sind allerdings auch Harry und Meghan zurück gerudert und haben ihre Aussage revidiert. Nachdem ihre Heiratsurkunde geleakt worden war, die ihre Behauptung widerlegte, ließen die beiden über einen Sprecher verlauten, was wirklich drei Tage vor der großen TV-Vermählung passiert ist: “Das Paar hat vor seiner legalen Hochzeit am 19. Mai persönliche Gelübde ausgetauscht.” Diese seien allerdings nicht mit einer offiziellen Vermählung gleichzusetzen.

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