Herzogin Meghan bricht ihr Schweigen: "Es war einfach zu viel"

Herzogin Meghan bricht ihr Schweigen: "Es war einfach zu viel"

10/11/2020

Sie spricht über ihren schwersten Moment

Herzogin Meghan zeigt sich verletzlich wie nie.

Die Mutter des kleinen Archie spricht über die schwerste Zeit, die sie als Royal durchmachte.

Gemeinsam mit Prinz Harry möchte sie das Thema mentale Gesundheit jetzt greifbarer machen.

Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36, zeigen sich in einem Podcast jetzt ganz privat. Die ehemalige Schauspielerin spricht über ihren schwersten Moment in den letzten Jahren.

Meghan und Harry sprechen über mentale Gesundheit

Im Podcast “Teenager Therapy” sprechen Meghan und Harry jetzt mit überraschender Offenheit über das Thema psychische Gesundheit – und die 39-Jährige spricht auch über ihre ganz persönlichen Probleme in diesem Bereich. Als die drei Gastgeber dem Paar die Frage stellen, wie es ihnen geht, wird Meghan unweigerlich an ihren verletzlichsten Moment der letzten Jahre erinnert:

Ist das nicht lustig, es ist etwa ein Jahr her, dass mich das jemand gefragt hat. (…) Wir waren auf einer Tour in Südafrika. Am letzten Tag wollten wir Archie baden, wir waren so erschöpft.

Wenige Monate nach der Geburt des kleinen Archie, 1, waren die Herzogin und ihr Ehemann in Afrika, wo Meghan in einem Interview mit ihrer Antwort auf die selbe Frage zu Tränen rührte. Damals sagte sie: “Für eine Frau ist das schon ziemlich viel. Wenn man das nimmt und dann kommt auch noch dazu, dass man einfach versucht, eine Neu-Mama oder Neu-Verheiratete zu sein … Danke fürs Fragen, denn nicht viele Menschen haben gefragt, wie es mir geht. Aber hinter den Kulissen ist es schwer.”

 

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Herzogin Meghan: “Es ist wie bei einem Marathonlauf”

Damals sorgten Meghans Worte für weltweite Schlagzeilen. In dem Podcast versucht sie zu erklären, wie es zu ihrer Antwort kam:

Es ist wie bei einem Marathonlauf. Zwischen jedem offiziellen Einsatz lief ich zurück, um sicherzustellen, dass unser Sohn gefüttert wurde. Es war einfach zu viel.

“Ich habe nicht über diese Antwort nachgedacht, ich habe nur ehrlich geantwortet, weil ich in einem Moment sehr verwundbar war, weil ich müde war, weil es keinen Schutz für mich gab, es war einfach: ‘Hier bin ich, ich bin eine Mutter, die mit einem viereinhalb Monate alten Baby zusammen ist, und wir sind müde’.” Für ihre ehrlichen Worte erhält die Herzogin viel Zuspruch von den Podcast-Gastgebern. Sie betont zudem, dass sie die schwere Zeit von damals mittlerweile überwunden hat: “Also ich würde sagen, heute geht es mir gut. Danke, dass ihr gefragt habt.”

 

 

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