Herzogin Meghan: Gerichtsverhandlung gegen „The Mail on Sunday“ steht kurz bevor

Herzogin Meghan: Gerichtsverhandlung gegen „The Mail on Sunday“ steht kurz bevor

04/24/2020

Meghan klagt auf Schadensersatz

Associated Newspapers, der Herausgeber der “The Mail on Sunday” hatte ohne Genehmigung Teile eines privaten Briefes an Thomas Markle (75), Meghans Vater, veröffentlicht. Nun soll eine virtuelle Voruntersuchung der Gerichtsverhandlung von Herzogin Meghan (38) gegen die Publikation kurz bevorstehen.

Berichte sollen für Entfremdung zwischen Meghan und Vater verantwortlich sein

Nach Informationen, die “Mirror Online” vorliegen, soll Meghans Rechtsanwalt, David Sherborne, den Herausgeber beschuldigen, für die Entfremdung zwischen der Herzogin und ihrem Vater verantwortlich zu sein. Sherborne klagt Associated Newspapers mit den folgenden Worten an: “Sie beschlossen, absichtlich Teile des Briefes auszulassen oder diese nicht zu nennen, und das auf eine äußerst irreführende und unehrliche Art und Weise.” 

Sherborne fügte hinzu, dass dies mit dem “kalkulierten Versuch” geschah, die Herzogin in einem “negativen Licht” dastehen zu lassen. 

Vorverhandlung findet virtuell statt

Die Ehefrau von Prinz Harry, die sich derzeit mit ihrer Familie in Los Angeles aufhält, soll wegen des Disputs seit ihrer Hochzeit mit dem Royal im Mai 2018 nicht mehr mit ihrem Vater gesprochen haben. Eine Vorverhandlung des Gerichtsprozesses soll nach Informationen von Meghans Rechtsanwalt bald virtuell stattfinden, an welcher die Herzogin und Prinz Harry von Los Angeles aus teilnehmen werden. 

Wie es bereits aus einem Bericht im Januar hervorgeht, könne der 75-Jährige von dem urteilenden Gericht als Hauptzeuge geladen werden.

Nach den Vorwürfen gegen die “Mail on Sunday” gerieten zwei weitere Presse-Riesen unter royalen Beschuss. Laut “CNN” soll Prinz Harry im Oktober 2019 erneut Klage erhoben haben – dieses Mal, weil News-Portale sein Handy gehackt haben sollen.

BANG Showbiz/RTL.de


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