"Ich bin nicht schwanger": Sarah Engels muss sich für After-Baby-Body rechtfertigen

"Ich bin nicht schwanger": Sarah Engels muss sich für After-Baby-Body rechtfertigen

04/18/2022

Bodyshaming trotz Geburt

"Ich bin nicht schwanger": Sarah Engels muss sich für After-Baby-Body rechtfertigen

Die frischgebackene Zweifach-Mama Sarah Engels (29) und ihr Ehemann Julian (28) dachten sich nichts Böses, als sie einen süßen Schnappschnuss aus ihrem Urlaub auf den Malediven mit ihren Followern auf Instagram teilten. Doch kaum war das Foto gepostet, trudelten auch schon unangenehme Kommentare ein…

Bodyshaming von den Fans

Eigentlich sollte es nur ein schönes Bild aus ihrem Malediven-Urlaub sein, doch so manchem Follower von Ehepaar Engels fällt dabei eines besonders im Auge: Der Bauch der ehemaligen DSDS-Kandidatin, der anscheinend Anzeichen einer erneuten Schwangerschaft aufweisen soll.

Einige fragen sich, ob Sarah Engels unmittelbar nach der Geburt von Töchterchen Solea wieder schwanger sei. Die Kommentare darunter sind teilweise so grenzwertig, dass Sarah irgendwann genug hat und ihrem Ärger in der Kommentarspalte Luft machen: „NEIN! Ich bin nicht schwanger. Ich habe vor vier Monaten unsere kleine Prinzessin auf die Welt gebracht und das hat halt noch seine Spuren hinterlassen“, schreibt sie sichtlich genervt unter das auf Julians Instagram-Account veröffentlichten Foto.

Mit ihrer Reaktion weist sie die User, die nach einer Schwangerschaft fragen, in die Schranken und wird dabei auch von einigen ihrer Fans unterstützt: „Mein Gott, manche Menschen haben wohl in Biologie nur geschlafen. Meine jüngste Maus wird im Juni zwei und ich hab immer noch diesen kleinen Unterbauch trotz gesunder Ernährung und Sport – aber wie dreist, einfach zu fragen, ob man schwanger sei wieder“, lautet da ein Kommentar.

Man kann es nicht jedem Recht machen

In der Öffentlichkeit kann man es eben nicht allen Recht machen, das weiß auch die ehemalige „Deutschland sucht den Superstar“-Teilnehmerin. Kein Wunder also, dass Sarah sich da auch mal gegen wehrt.

Schon bei Kommentaren zu ihren Erziehungsstil wurde die 29-Jährige kritisiert. Dabei ging es darum, dass sie als sogenannte „Glucken-Mami“ bezeichnet wurde. Sarah postete daraufhin eine Instagram-Story, in der sie sich verteidigte: „Ich habe sehr viele Nachrichten bekommen, dass ich eine totale Glucken-Mami sei, die ihre Kinder nicht mal für fünf Minuten alleine lassen oder abgeben kann. Und ja, das kann sein“, so die Sängerin.

Bei Sohn Alessio (6) sei das schon besser geworden, aber bei Töchterchen Solea, die gerade mal vier Monate alt ist, tue sie sich natürlich noch schwer. Trotzdem bleibt es einzig und allein Sarahs und Julians Entscheidung, wie sie mit ihren Kindern umgehen. (result/rla)

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