Jennifer Lopez‘ Vorstellung von einem Happy End

Jennifer Lopez‘ Vorstellung von einem Happy End

11/19/2021

J.Lo spielt die Rolle eines betrogenen Superstars

Jennifer Lopez' Vorstellung von einem Happy End

Der Superstar kann verzeihen

Kann Jennifer Lopez verzeihen?

In ihrem neuen Film „Marry Me – Verheiratet auf den ersten Blick“ spielt Jennifer Lopez (52) eine erfolgreiche Sängerin, die von ihrem Verlobten betrogen wird. Eine Geschichte, die unweigerlich an die angeblichen Untreue-Gerüchte über ihren Ex-Verlobten Alex Rodriguez (46) erinnert. Im Gespräch mit RTL gewährt J.Lo einen überraschend intensiven Blick in ihr Seelenleben und verrät zudem ihre ganz besondere Vorstellung von einem Happy End. Ob die Sängerin auch im wahren Leben verzeihen kann, verrät sie im Video.

In "Marry Me" spielt J.Lodie Rolle eines betrogenen Superstars

In der Romantikkomödie verkörpert Lopez die Rolle der Sängerin „Kat“, deren Verlobter sie mit ihrer Assistentin betrügt. Eine Storyline, mit der die Mutter von Zwillingen womöglich mehr preisgibt, als sie jemals zugeben würde.

Ob „Kat“ ihrem Verlobten verzeihen wird, zeigt sich beim deutschen Kinostart am 11. Februar 2022. Wenn man dem öffentlichen Statement von J.Lo und A-Rod nach ihrer Trennung glauben schenkt, haben die beiden ihren Frieden miteinander gefunden. Schließlich turtelt Jennifer Lopez auch schon längst wieder fleißig mit ihrer On-Off-Liebe Ben Affleck (49)

Fremdgehgerüchte um Alex Rodriguez

Im März 2019 hatte Alex Rodríguez auf den Bahamas mit einem nicht zu verachtenden Klunker um die Hand seiner Liebsten angehalten. Kurz danach kursierten allerdings schon Gerüchte, dass er mit „Southern Charm“-Star Madison LeCroy fremdgeflirtet habe. Übrigens nicht die einzige Affäre, die dem Baseball-Star nachgesagt wurde. Nach einigen Versuchen das Verhältnis wieder zu kitten, folgte letztlich doch die Trennung.

In einem gemeinsamen Statement gegenüber „Today“, äußerte sich das Star-Couple im April dieses Jahres wie folgt: „Wir haben erkannt, dass wir als Freunde besser sind und das auch bleiben werden. Wir werden weiterhin zusammen arbeiten und uns gegenseitig bei unseren gemeinsamen Geschäften und Projekten unterstützen. Wir wünschen das Beste für einander und die Kinder des anderen“.

Klingt zwar nicht nach einem Happy End, aber zumindest nach einer Happy Trennung. (sfi)

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