Judith Rakers moderierte ‘leicht angeschickert’ die Nachrichten

Judith Rakers moderierte ‘leicht angeschickert’ die Nachrichten

06/11/2021

Vor der Kamera zeigt sich die langjährige “Tagesschau”-Sprecherin und Journalistin Judith Rakers (45) stets souverän. In der Personality-Show von Kabarettist und Allround-Talent Hannes Ringlstetter (51) im BR erklärte sie nun aber auf dessen Nachfrage, dass sie schon einmal “leicht angeschickert” einen Nachrichtenblock im “Nachtmagazin” moderiert habe.

” data-fcms-embed-type=”glomex” data-fcms-embed-mode=”provider” data-fcms-embed-storage=”local”>An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt (Glomex). Sie können sich Inhalte dieses Anbieters mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Selbstverständlich “ein Versehen”

“Ja, natürlich war es ein Versehen”, erklärte Rakers und erzählte, wie es dazu kommen konnte. Sie habe sich im Dienstplan vertan und nicht realisiert, dass sie an dem damaligen Tag Nachtschicht hatte. Rakers sei mit einer Freundin an dem entsprechenden Abend beim Italiener gewesen, habe von ihr geliebte, süße “Plörre” getrunken und “war leicht angeschickert”. Dann sei der Anruf ihrer Kollegen gekommen, die gefragt hätten: “Judith, wo bist du?” Ihre Antwort: “Im Restaurant, wieso?”

Sie habe dann dort am Telefon erfahren, dass die Sendung in nur neun Minuten beginne. “WAS? Warum ruft ihr erst jetzt an?”, habe sie gefragt. Normalerweise falle es früher auf, wenn jemand nicht da sei. Durch eine Verkettung mehrerer “Dinge, die schiefgelaufen sind”, sei es allerdings nicht aufgefallen, dass sie nicht vor Ort war. Rakers sei daraufhin sofort zum Studio gerast und ohne Maske direkt vor die Kamera getreten.

Auf dem Weg zum Studio habe sie sich schon gedacht: “Das war’s jetzt. Du wirst jetzt ungeschminkt […], lallend, unvorbereitet da stehen. Und das ist jetzt das Ende all dessen, was du dir über Jahre aufgebaut hast.” Aber alles sei gut ausgegangen. Dank des Adrenalins habe sie “total funktioniert in dem Moment”. Sie habe sich “nicht verlesen, ich hab ganz ruhig gesprochen. Man hat überhaupt nichts gesehen. Man hat nur gedacht: ‘Oh, die ist aber sehr natürlich heute geschminkt.'” Später habe sie sich bei allen persönlich entschuldigt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an [email protected]

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel