Keira Knightley: Zweite Schwangerschaft war "die Hölle"

Keira Knightley: Zweite Schwangerschaft war "die Hölle"

12/15/2021

9 Monate leiden

Keira Knightley: Zweite Schwangerschaft war "die Hölle"

Schwierige Phase für Keira Knightley

Schauspielerin Keira Knightley (36) ist Mutter von zwei Töchtern. 2015 kam ihre erste Tochter Edie (6) zur Welt, 2019 dann Nachzügler Delilah (2). Lange hatte sie über ihre zweite Schwangerschaft vor der Öffentlichkeit geschwiegen, nun aber verrät sie in einem Interview mit dem „Stylist Magazine“ traurige Details. Die neun Monate vor der Geburt von Delilah bezeichnet sie als „Hölle“.

Schwangerschaftsübelkeit über 6 Monate hinweg!

Besonders während der Dreharbeiten zu ihrem im Dezember neu erschienenen Film „Silent Night – und morgen sind wir tot“ machte der Schauspielerin die Schwangerschaft ganz schön zu schaffen. „Mir war sechs Monate lang ständig übel“, berichtet sie im Interview. Als es ihr dann für ein paar Wochen gut gegangen war, habe sie Probleme mit dem Ischiasnerv bekommen und unter starken Schmerzen gelitten. Dazu kommentiert Keira Knightley: „Ich war wirklich wütend auf meinen Hormonzustand.“ Bei öffentlichen Auftritten hatte sie sich allerdings nichts anmerken lassen.

Rückblickend hat Keira ihre Horror-Schwangerschaft nach eigenen Angaben zur Rolle im aktuellen Film inspiriert, weil sie „die dunkle Seite der Mutterschaft“ thematisiere. In der Horrorkomödie spielt der „Fluch der Karibik“-Star eine Mutter, die sich auf die Weihnachtszeit vorbereitet, als die Regierung aufgrund einer tödlichen Umweltkatastrophe Selbstmordpillen an die Bevölkerung verteilt, um einen schnellen Tod zu ermöglichen.

"Silent Night" wurde zur Realität

Der neue Film von Keira Knightley entwirft ein düsteres Zukunftsszenario: Aufgrund des Klimawandels droht eine Apokalypse. In einem Interview mit dem „Stella“-Magazin sagte Keira Knightley, sie sei der Meinung, dass „Silent Night“ mit einer Warnung versehen werden sollte, denn nach der Pandemie fühle sich der Film sehr real an, wenn auch nicht ganz so dramatisch wie auf der Leinwand. Die 36-Jährige beschreibt die Dreharbeiten als eine „sehr komische“ Erfahrung, denn Szenen, in denen Läden das Essen ausging, wurden plötzlich zur Realität. Die Dreharbeiten hatten vor der Pandemie begonnen und wurden quasi von der Realität eingeholt.

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