"Macht nur Probleme": Jada Pinkett-Smith verleiht kein Geld

"Macht nur Probleme": Jada Pinkett-Smith verleiht kein Geld

01/07/2021

Jada Pinkett-Smith (49) hat eine persönliche Regelung für Angelegenheiten gefunden, bei denen es um Geld geht. Nicht nur an der Seite ihres Ehemannes Will Smith (52) erlangte die Schauspielerin internationale Bekanntheit. Sie absolvierte eine klassische Tanz- und Schauspielausbildung in North Carolina und erspielte sich unter anderem durch Auftritte in der Matrix-Filmreihe eine große Fangemeinde. Zudem hat sie eine erfolgreiche Talkshow im Netz, in der es kürzlich um das Verleihen von Geld an Freunde und Familie ging. Jada zeigte sich dabei rigoros und stellte entschlossen fest, dass sie an niemanden etwas von ihrem Vermögen verleihen wolle!

In “Red Table Talk”, ihrer Sendung, die auf Facebook Watch immer dienstags zu sehen ist, ging es um das schwierige Thema Geld – der 49-Jährigen fiel es allerdings nicht schwer, im Beisein ihrer Mutter Adrienne Banfield-Norris und ihrer Tochter Willow Smith (20) ganz offen darüber zu plaudern. “Zuallererst verleihe ich nie Geld. Stattdessen schenke ich denjenigen Geld, denen ich Geld geben möchte. Ich verleihe es nicht, weil das eine Menge Probleme macht, das Zurückzahlen und so weiter. Ich will mich nicht über Geld streiten müssen”, stellte sie klar.

Das untermauerte Jada mit einem Beispiel: Wenn sich jemand ein Haus kaufen wolle, aber keinen Job habe, um auch für den Unterhalt aufkommen zu können, wolle sie nicht das Geld dafür zur Verfügung stellen, auch wenn sie es könnte. “Es ist dann so, dass derjenige offensichtlich nicht bereit dafür ist. Ich werde dann nicht dazu beitragen, dass die Person in eine Situation gerät, die letztendlich mehr Schwierigkeiten bereiten würde”, sagte die zweifache Mutter zur Begründung. Schließlich stellte sie fest, dass es immer Leute geben werde, die einem erfolgreichen Menschen das Gefühl gäben, man schulde ihnen etwas: “Aber am Ende des Tages hast du dich angestrengt, um das Geld zu verdienen. Du schuldest niemandem etwas.”


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