Meghan Markle in den Royal-News: Royaler Erotik-Alarm? Meghans Porno-Geheimnis gelüftet

Meghan Markle in den Royal-News: Royaler Erotik-Alarm? Meghans Porno-Geheimnis gelüftet

09/17/2020

Wenn eine Schauspielerin über Nacht richtig berühmt wird, kramen Reporter besonders gründlich in ihrer Vergangenheit. Nicht selten entdecken sie dabei pikante Details. So nun auch bei Meghan Markle in den Royal-News.

Nicht wenige Schauspielerinnen und Models kamen in jungen Jahren mit der Erotikbranche in Berührung. “Ich war jung und brauchte das Geld”, hört man dann oft als Erklärung, wenn die Porno-Vergangenheit rauskommt. Auch bei Meghan Markle kramten Reporter in der Vergangenheit. Was sie fanden, war jedoch relativ harmlos.

Royal-News: Meghan Markle liebt pornographische Literatur

Meghan Markle ist ein großer Fan der Romane der Erotikautorrin Anaïs Nin und hatte sogar eine geheime E-Mail-Adresse, die auf einen der Erotik-Romane verwies. Das berichtet die “Daily Mail”.

Die Herzogin von Sussex benutzte die versaute E-Mail-Adresse sogar, als sie Prinz Harry 2016 zum ersten Mal traf. Die E-Mail-Adresse soll eine Anspielung auf den autobiografischen Roman “The Four-Chambered Heart” der französischen Autorin Anaïs Nin gewesen sein. In dem Buch wird unter anderem ein Dreier behandelt, der als “explosives verliebtes Rendezvous” beschrieben wird.

Pornographische AutorinAnaïs Nin ist Meghans Lieblingschriftstellerin

Meghans E-Mail-Name enthielt eine Anspielung auf ein Zitat der weiblichen Hauptdarstellerin Djuna. Darin sagt sie zu ihrem verheirateten männlichen Liebhaber Rango, mit dem sie eine Affäre hatte: “Ich muss eine Meerjungfrau sein, Rango. Ich habe keine Angst vor Tiefen und große Angst vor oberflächlichem Leben.”

Eine Quelle informierte die “Daily Mail”: “Meghan war ein großer Fan von Anaïs’ Arbeit, als sie Harry traf und damals diese E-Mail-Adresse benutzte. Viele von Anaïs’ Büchern sind ziemlich explizit, doch Meghan mag die künstlerische Art, wie sie geschrieben sind.” 

Erotik-Autorin inspirierte Herzogin  Meghan Markle

“Anaïs ist eine feministische Ikone und Meghan fand das, was sie schrieb, sehr interessant und befreiend”, zitiert die “Daily Mail” ihren Informanten weiter. “Sie hat diese E-Mail-Adresse lange benutzt, aber ich glaube nicht, dass sie jemals gedacht hat, dass irgendjemand erkennen würde, woher der Name komme.”

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sig/bos/news.de

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