Monaco-Zwillinge Gabriella und Jacques ehren ihre kranke Mutter

Monaco-Zwillinge Gabriella und Jacques ehren ihre kranke Mutter

11/25/2021

Lange saß Fürstin Charlène aufgrund gesundheitlicher Probleme in Südafrika fest. Kurz nach ihrer Rückkehr nach Monaco hat sie das Fürstentum schon wieder verlassen – für eine medizinische Behandlung. Ihre Kinder ehren die Ex-Profischwimmerin unterdessen.

Ihre Kinder ehren die 43-Jährige während ihrer Abwesenheit immer wieder. Am monegassischen Nationalfeiertag vergangene Woche mit Botschaften, die sie in die Kameras hielten – und nun durch eine Baumpflanzaktion.

Der sechsjährige Prinz Jacques und seine Zwillingsschwester Prinzessin Gabriella haben für ihre abwesende Mutter einen südafrikanischen Baum gepflanzt. Zu der Aktion wurden die beiden von ihrem Vater Fürst Albert II. begleitet, der auch selbst einmal zur Schaufel griff.

Die Geschwister zeigten sich bei dem Termin, zu dem viele Kinder gekommen waren, als Einheit. Lässig legte Jacques etwa den Arm um seine Schwester und zeigte „Daumen hoch“ in die Kameras. Die beiden Miniroyals und auch die übrigen Anwesenden trugen bei dem Termin Masken.

Das kleine Event fand anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Frauenorganisation Soroptimist International statt. Diese setzt sich für den Frieden ein und will das Leben von Frauen und Mädchen weltweit verbessern.

Um ihre Privatsphäre zu wahren, erholt sich Charlène derzeit an einem geheimen Ort außerhalb von Monaco. Sie sei in einem Zustand der allgemeinen und der psychischen Erschöpfung, hieß es vonseiten des Palastes. In den ersten Stunden nach ihrer Rückkehr sei alles noch gut gelaufen, dann aber habe sich gezeigt, dass es ihr nicht gut gehe, sagte Albert kürzlich in einem Interview. Vor Weihnachten soll es ein Update zur Gesundheit der Fürstin geben. Sie müsse mindestens einige Wochen lang klinisch behandelt werden. 

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Gerüchte über Trennung von Albert und Charlène

Charlènes langer Südafrikaaufenthalt hatte Gerüchte über eine Ehekrise des Paares befeuert. Dies dementierte Albert mehrfach. Um weiteren Spekulationen vorzubeugen, betonte der 63-Jährige im „People“-Interview, dass es weder um eine Corona- noch um eine Krebserkrankung gehe, und ebenso wenig um eine Schönheitsoperation.

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