Monica Lierhaus gesteht: gesundheitlich "leider nur noch ganz wenig" Fortschritt

Monica Lierhaus gesteht: gesundheitlich "leider nur noch ganz wenig" Fortschritt

10/05/2021

Monica Lierhaus gesteht: gesundheitlich "leider nur noch ganz wenig" Fortschritt

Gesundheitliche Entwicklung von Monica Lierhaus gerät ins Stocken

Sport-Moderatorin Monica Lierhaus steht mitten im Leben als 2009 ein lebensbedrohliches Aneurysma im Gehirn ihr Leben komplett verändert. Bei dem Eingriff, um es zu entfernen, treten Komplikationen auf. Lierhaus liegt monatelang im Koma und muss sich mühsam zurück in den Alltag kämpfen. Noch heute spürt sie die gesundheitlichen Auswirkungen der OP deutlich, wie sie in einem Interview mit der „Gala“ erzählt.

Lierhaus: "Gleichgewichtssinn ist immer noch sehr schlecht"

Die Operation ist inzwischen 12 Jahre her, trotzdem spürt die heute 51-Jährige die Folgen noch jeden Tag. Inzwischen mache sie „leider nur noch ganz wenig“ Fortschritt, sagte Lierhaus in dem Interview. Nach den vier Monaten im künstlichen Koma musste die Journalistin damals fast alles wieder neu lernen: Sie konnte nicht sprechen und nicht laufen. Am Anfang sei die Entwicklung viel schneller gegangen. „Jetzt geht es nur noch ganz langsam“, sagte sie der „Gala“.

Doch Lierhaus will die Hoffnung nicht aufgeben und stellt sich jeden Tag den kleinen und großen Herausforderungen des Alltags. „Ein bisschen was geht noch“, ist sie sich sicher. Das Laufen werde besser, aber sie könne immer noch keine Treppe freihändig gehen. „Da brauche ich immer ein Geländer“, erklärt die Journalistin. „Der Gleichgewichtssinn ist immer noch sehr schlecht und das bleibt auch so. Das wird nichts mehr.“

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Monica Lierhaus arbeitet weiter als Journalistin

Beruflich läuft es für die 51-Jährige trotzdem gut, verrät sie in dem Interview. Auch wenn die Corona-Krise einiges ins Stocken gebracht habe. Sie mache immer noch Interviews für den Sender Sky und freue sich immer, wenn sie arbeiten dürfe, so Lierhaus. (jgr)

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