Nino de Angelo: Unheilbar krank

Nino de Angelo: Unheilbar krank

10/25/2020

"Ich habe vielleicht noch fünf Jahre"

Nino de Angelo wendet sich mit traurigen Worten an die Öffentlichkeit.

Der Schlagersänger ist unheilbar krank. Dennoch geht er nicht zum Arzt.

Seitdem hat er seine Lebensweise allerdings nicht verändert: Er ist noch immer ein starker Raucher, trinkt Alkohol. Anders machen will er trotz seiner schweren Erkrankung nichts.

Große Sorge um Nino de Angelo, 56. Der Schlagersänger leidet an der unheilbaren Lungenkrankheit COPD. Nun macht er ein trauriges Geständnis. 

“Nach der Diagnose war ich nie wieder beim Arzt”

Mit “Bild” sprach Nino de Angelo jetzt über sein Schicksal. Demnach wurde die Lungenkrankheit COPD vor vier Jahren diagnostiziert. Das war kein Grund für den starken Raucher, seinen Lebensstil zu ändern. Im Gegenteil. “Nach der Diagnose war ich nie wieder beim Arzt”, sagt er. Der Schlager-Star erwartet, dass er in wenigen Jahren sterben wird.

Ich will gar nicht wissen, in welchem Stadium ich mich befinde. Ich habe vielleicht noch fünf Jahre – sonst wäre ich wohl ein medizinisches Wunder.

 

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Nino de Angelo hat keine Angst vor dem Tod

Es ist nicht die erste schwere Diagnose, die dem Sänger überbracht wurde. Nino war bereits an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. 2008 folgte Blutkrebs – acht Jahre später bekam er drei Bypässe. Doch seinen Lebensstil will er nicht ändern.

Ich habe fast 40 Jahre einen harten Kampf gegen mich selbst geführt. Genie und Wahnsinn lagen da oft beieinander.

Wenn er nun plötzlich mit dem Rauchen und Trinken aufhören würde, bräche sein Körpersystem wahrscheinlich komplett zusammen. Er wisse, dass er für viele ein abschreckendes Beispiel sei, aber er habe keine Angst vor dem Tod: “Dem bin ich schon so oft begegnet, dass er wie ein Bruder für mich ist.”

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Schlagersänger will keine Lungentransplantation

Gegen COPD nehme er keine Tabletten, “Rotwein und Whisky” seien auch eine gute Medizin, so de Angelo weiter. Außerdem habe er eine gute Psyche, mit der er gegen COPD ankämpfe. Er merke bisher nur beim Treppensteigen, wie schwach er auf der Lunge sei: “Aber solange ich singen kann, ist doch alles gut.” Eine neue Lunge komme für ihn im Übrigen nicht infrage.

Ich werde mich weder jemals einer Lungentransplantation unterziehen, noch mich überhaupt je wieder freiwillig in eine Klinik legen,

sagt der Sänger. Dazu habe er in seinem Leben zu lange und zu oft Krankenhäuser von innen gesehen.

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