Prinz Harry enthüllt: Das hielt Meghan damals von Suizid ab

Prinz Harry enthüllt: Das hielt Meghan damals von Suizid ab

05/28/2021

Herzogin Meghan (39) hatte offenbar mit tiefster Verzweiflung zu kämpfen. Anfang des Jahres gab die Frau von Prinz Harry (36) im Interview mit Oprah Winfrey (67) zu, schlimme Suizidgedanken gehabt zu haben. Kurz vor einem Event in der Royal Albert Hall habe sie sogar einen heftigen Nervenzusammenbruch erlitten. Gut zwei Jahre später erinnert sich ihr Liebster nun an diese Zeit zurück und verrät, was Meghan damals davon abhielt, sich etwas anzutun.

In seiner Dokumentations-Reihe The Me You Can’t See erklärt der 36-Jährige ehrlich: “In der Stille der Nacht machten ihr diese Gedanken dann immer zu schaffen. Was sie davon abhielt, es durchzuziehen, war, dass sie es mir gegenüber unfair fand!” Nach allem, was Harry mit seiner Mutter Diana (✝36) und durch deren Tod erleben musste, habe Meghan um das Wohlergehen ihres Mannes gefürchtet – und auch, weil sie damals von ihm schwanger war.

Schlussendlich habe das Paar sich dann zusammenraufen und das Event durchstehen müssen: “Es gab nicht die Option zu sagen: ‘Wir kommen heute Abend nicht’ – stell dir vor, was für Schlagzeilen das gemacht hätte!”, schildert Harry rückblickend, versichert jedoch auch, sich deswegen bis heute etwas schuldig zu fühlen.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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