Prinz Harry spricht in Meghans Vogue-Ausgabe über Rassismus

Prinz Harry spricht in Meghans Vogue-Ausgabe über Rassismus

08/01/2019

Er nimmt kein Blatt vor den Mund! Herzogin Meghan (37) hat als Gast-Redakteurin bei der September-Ausgabe der britischen Vogue mitgearbeitet – für diese besondere Edition interviewte die ehemalige Schauspielerin sogar bereits Michelle Obama (55). Auch Prinz Harry (34) wird Teil dieser besonderen Produktion sein und gab für die Zeitschrift nun ein bemerkenswertes Interview: Er bezog beim Thema Rassismus ganz klar Stellung!

„Hass ist etwas Anerzogenes“, vertrat der 34-Jährige im Gespräch mit Vogue eine klare Meinung zu dem immer noch aktuellen Thema. Dabei spricht der Royal aus eigener Erfahrung: Durch seine Beziehung mit Meghan, die eine afroamerikanische Mutter hat, sahen sich beide immer mal wieder durch Medienvertreter und deren Art der Berichterstattung mit Rassismus konfrontiert. Offenbar geht es dem Prinzen vor allem darum, Leute für das eigene unbewusste Verhalten zu sensibilisieren: „Wenn du zu jemandem hingehst und sagst: ‚Was Sie gerade gesagt haben oder wie Sie sich benommen haben, ist rassistisch‘, dann drehen sie sich um und sagen: ‚Ich bin kein Rassist'“, klagte der Duke of Sussex über mangelnde Einsicht bei vielen seiner Mitmenschen.

Dabei ginge es ihm gerade um diese unbewussten Verhaltensweisen, die viele Personen an den Tag legten: „Ich sage nicht, dass du ein Rassist bist. Ich sage nur, dass deine unbewusste Voreingenommenheit beweist, dass du, aufgrund der Art und Weise, wie du erzogen wurdest, die Umgebung, in der du erzogen wurdest, darauf hindeutet, dass du diese Sichtweise – unbewusste Sichtweise – hast, aus derer du jemanden natürlich auf eine andere Weise betrachten wirst. Und das ist der Punkt, an dem die Leute anfangen müssen, zu verstehen“, führte Harry seinen Gedankengang zu Ende.


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