Prinz William: Wegen des Epstein-Falls sieht er Prinz Andrew als "Bedrohung für die Monarchie"

Prinz William: Wegen des Epstein-Falls sieht er Prinz Andrew als "Bedrohung für die Monarchie"

10/13/2021

Für Prinz William, 39, und seinen Vater Prinz Charles, 72, steht eines immer im Vordergrund: die Zukunft der Monarchie. Als Thronfolger von Queen Elizabeth, 95, ist es die Aufgabe von Vater und Sohn, das Ansehen des Königshauses auch in den kommenden Jahrzehnten aufrechtzuerhalten und würdevoll weiterzutragen. Prinz Andrew, 61, ist mit seiner Verwicklung in den Jeffrey-Epstein-Fall und der eigenen Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs, die ihm bevorsteht, ein Dorn im Auge.

Prinz William, Prinz Charles & Co.: Die Familie will Prinz Andrew im Hintergrund lassen

Wie "The Sun" aus Insider-Kreisen erfahren haben will, haben Prinz Charles und seine Geschwister Prinzessin Anne, 71, und Prinz Edward, 57, bereits im Januar 2021 eine Krisen-Sitzung einberufen, um über die Zukunft ihres Bruders zu entscheiden. Das Urteil: "Vor neun Monaten hatten Charles, Anne und Edward ein Treffen, ein Gipfeltreffen, und waren sich einig, dass es für ihn keinen Weg zurück gibt." Prinz Andrew soll also weiterhin im Hintergrund der Monarchie bleiben und seine Aufgaben als Senior Royal nicht wieder aufnehmen dürfen. 




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Prinz William soll dies befürworten, sieht seinen Onkel laut einer anonymen Quelle als "Bedrohung für die Monarchie", wie die "The Sunday Times" zitiert. Dem 39-Jährigen missfällt vor allem das derzeitige Verhalten seines Onkels, und er soll dies als "unwürdig und undankbar" bezeichnet haben. Ein Insider soll es auf den Punkt gebracht haben: "Er ist kein Fan von Onkel Andrew."

Prinz Andrew steht eine Zivilklage in den USA bevor

Prinz Andrew sieht sich in den kommenden Wochen einer Zivilklage gegenüber, in der es um sexuellen Missbrauch und sexuelle Nötigung einer Minderjährigen geht. Der Royal soll auf dem Anwesen des verurteilen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, †66, mehrfach mit der damals noch 17-jährigen Virginia Roberts Giuffre, 38, geschlafen haben. Prinz Andrew bestreitet bisher alle Vorwürfe. 

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Nachdem die Behauptungen publik wurden und Giuffre in einem TV-Interview über den Royal ausgepackt hatte, trat Prinz Andrew von seinen Verpflichtungen zurück. Allerdings soll er immer gehofft haben, eines Tages seine Ämter wieder ausfüllen zu können. Diesen Wunsch haben seine Geschwister offenbar im Keim erstickt.

Verwendete Quellen: thesun.co.uk

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