Queen Elizabeth hat eine strenge Essensregel für ihre Verwandten

Queen Elizabeth hat eine strenge Essensregel für ihre Verwandten

07/09/2022

Royal-News 2022 im GALA-Ticker

9. Juli 2022

Queen Elizabeth hat eine strenge Essensregel für ihre Verwandten

Queen Elizabeth, 96, ist eine Frau der Prinzipien. Sie legt nicht nur großen Wert darauf, dass ihren Familienmitglieder das royale Protokoll stets einhalten. Auch am Esstisch hat die Monarchin eine strikte Regel. Laut Gyles Brandreth, der die Königsfamilie gut kennt, weiß, dass die Königin schlechte Tischmanieren missbilligt. "Die Queen ist mein Vorbild in allen Dingen", erklärt er bei "This Morning" auf ITV und verrät, bei welcher Regel sie besonders strikt ist: "Eines der Dinge, die sie am Tisch mit ihren Enkeln und Urenkeln nicht zulässt, sind Mobiltelefone bei den Mahlzeiten." Die 96-Jährige möge es, wenn es beim Abendessen formell zugeht. "Man muss anständig am Tisch sitzen und darf auf keinen Fall mit offenem Mund essen", verrät Brandreth weiter. 

Dass die Queen großen Wert auf Etikette legt, ist längst kein Geheimnis. So erklärt auch Knigge-Experte William Hanson gegenüber "Express": "Wenn man mit Ihrer Majestät speist, sollte niemand beginnen, bevor die Königin mit dem Essen beginnt; ebenso sollten alle anderen folgen, wenn das Besteck der Königin fertig ist – unabhängig davon, ob noch Essen auf dem eigenen Teller liegt." 

8. Juli 2022

Prinzessin Beatrice mischte sich in Wimbledon unter die anderen Gäste – aus einem bestimmten Grund

Prinzessin Beatrice, 33, besuchte am 8. Juli 2022 gemeinsam mit ihrem Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi, 38, das Wimbledon-Turnier in London. Es ist allerdings nicht der erste Besuch der Royal beim diesjährigen Tennis-Turnier. Beatrice erschien bereits am 5. Juli im Stadion, hielt sich allerdings bedeckt. Anstatt sich in die Royal Box zu ihrem Cousin Prinz William, 40, und dessen Frau Herzogin Catherine, 40, zu gesellen, nahm sie einige Reihen hinter ihnen Platz. 

Wie "Hello" berichtet, habe Beatrice aus einem bestimmten Grund eben diesen Platz zugewiesen bekommen. Es wird davon ausgegangen, dass die 33-Jährige in ihrer Funktion als Markenbotschafterin vor Ort war und nicht als royale Zuschauerin. Es sei demnach verständlich, dass sie gebeten wurde, sich in den für die Marke vorgesehenen Sitzbereich abseits der Royal Box zu setzen. Für welche Marke Beatrice in Wimbledon auftrat, ist nicht bekannt. 

Prinz George lernte die Nationalhymne von seiner Uroma

Im vergangenen Jahr besuchte Prinz George, 8, mit seinen Eltern Prinz William, 40, und Herzogin Catherine, 40, zwei Spiele der Fußball-Europameisterschaft. Während des Spiels England gegen Deutschland begeisterte der Prinz dann plötzlich das Publikum, als er die Nationalhymne mitsingen konnte, ohne dabei zu seinen Eltern zu schauen oder gar hilflos zu wirken. In einem kürzlich veröffentlichten Video auf seinem YouTube-Kanal behauptete der royale Experte Neil Sean nun, dass es Georges Urgroßmutter Queen Elizabeth, 96, gewesen sei, die ihm die Nationalhymne beigebracht habe – "so wie es ihr Vater für sie und ihre jüngere Schwester Margaret Rose getan hat."

"Laut einer sehr guten Quelle war die Person, die ihm [die Hymne] beigebracht hat, niemand anderes als unsere gnädige Majestät, die Königin", sagt Sean in seinem Clip und verrät, dass die Queen den heute Achtjährigen "während ihrer sonntäglichen Besuche auf Schloss Windsor" unterrichtet haben soll. "Sie hat ihn trainiert, wie sie William trainiert hat, um sicherzustellen, dass er die Vorzüge dieser speziellen Hymne versteht.

7. Juli 2022

Queen Elizabeth: Mit dieser Sportart kann sie nichts anfangen

Queen Elizabeth, 96, besitzt eine Faszination, wenn es um den Reitsport geht. Seit ihrer Kindheit sitzt die Monarchin hoch zu Ross, züchtet selbst erfolgreiche Turnierpferde und fiebert sehnsüchtig auf das alljährliche Royal Ascot hin. Eine andere Sportveranstaltung ist der 96-Jährigen hingegen vollkommen egal. Wie ein Palast-Insider offenbart, kann die Queen überhaupt nichts mit Tennis anfangen.

Eine Behauptung, die Queen Elizabeth in den vergangenen 70 Jahren ihrer Regentschaft untermauert hat. Zwar hat sich die Monarchin nie dazu geäußert, doch ihre Taten sprechen für sich: In den letzten sieben Jahrzehnten war Queen Elizabeth lediglich viermal in Wimbledon. Aufgefallen ist ihr Fernbleiben allerdings nicht. Immerhin hat die Königin würdige Stellvertreter: So ist unter anderem Herzogin Catherine, 40, ein leidenschaftlicher Tennis-Fan und genießt die Besuche in Wimbledon in vollen Zügen. 

Bisher ungesehene Bilder von Herzogin Catherine und weiteren Royals ausgestellt

Royal-Fans und London-Tourist:innen dürften sich über diese Nachricht besonders freuen: Seit dem 6. Juli 2022 werden insgesamt 25 bisher nie gezeigte Fotografien von Mitgliedern der britischen Königsfamilie im Kensington Palast ausgestellt. Zu den Schnappschüssen, die im Rahmen der Ausstellung "Life Through A Royal Lens" gezeigt werden, gehört auch eine Nahaufnahme einer lächelnden Herzogin Catherine, 40, die nach dem Weihnachtsgottesdienst in Sandringham einen Blumenstrauß entgegennimmt. Außerdem wird ein Bild von Prinz Charles, 74, zu sehen sein, das ihn auf einem Pferd bei einem Polospiel in Oxford in den Achtzigerjahren zeigt. 

Das Besondere: Die Fotos wurden von Privatpersonen aus der ganzen Welt auf eine Anfrage von Historic Royal Palaces eingesandt. Die Bilder mussten von offiziellen Anlässen stammen und es bestand ein besonderes Interesse an Spaziergängen. Fotos im Paparazzi-Stil, die die Royals bei ihren privaten Terminen zeigen, wurden nicht akzeptiert.

6. Juli 2022

Herzogin Catherine: Wimbledon-Erlebnis mit Papa Michael lässt sie nicht los

Herzogin Catherine, 40, und ihre Familie sind jedes Jahr begeisterte Zuschauer:innen beim Tennis-Turnier in Wimbledon. Nicht selten hat die Frau von Prinz William, 40, alle Middletons im Schlepptau. Einmal jedoch hätte sie vermutlich gerne auf die Gesellschaft ihres Vaters Michael Middleton, 73, verzichtet. Dem Unternehmer unterlief nämlich eine peinliche Verwechslung, wie die Herzogin in einer BBC-Dokumentation aus dem Jahr 2017 mit dem Titel "Our Wimbledon" verraten hat. 

Gemeinsam kamen die beiden gerade von der VIP-Tribüne, als sie an einem ehemaligen britischen Nummer-1-Spieler vorbeiliefen. "Mein Vater wird das nicht zu schätzen wissen, aber wir gingen an Tim Henman vorbei und wir hatten gerade [Pete] Sampras spielen sehen“, erinnerte sich Kate amüsiert vor der Kamera. Und dann hat sich der Herr Papa beim Anschauen der Doku hoffentlich die Ohren zugehalten. "Mein Vater sagte sehr cool: 'Hi Pete'", verrät die Royal schmunzelnd. Doch damals wäre sie wohl am liebsten im Erdboden versunken, wie sie zugibt: "Ich war beschämt!" Einem ähnlichen Fauxpas wird Michael bei nächster Gelegenheit seiner Tochter zuliebe hoffentlich tunlichst aus dem Weg gehen. 

Herzogin Camilla offenbart „düstere“ Erinnerung

Herzogin Camilla, 74, nimmt Royal-Fans mit auf eine Reise in ihre Kindheit. Die Frau von Prinz Charles, 73, wurde in den vergangenen Wochen für eine ITV-Dokumentation über ihr Leben von Kameras begleitet. Ein Ausflug in die Vergangenheit führte die Royal laut "Daily Mail" gemeinsam mit ihrer Schwester Annabell Elliot, 73, zu Hall Place, dem Anwesen ihrer Großeltern in Hampshire. Gemeinsam schwelgen die beiden in Erinnerungen an ihre Kindheit auf dem Anwesen. "Ich könnte mich hier mit geschlossenen Augen zurechtfinden!", behauptet die Schwiegertochter von Queen Elizabeth, 96. Die Geschwister sinnieren über fröhliche Zeiten und beschreiben, wie sie die Hügel hinuntergerollt sind, Schmetterlinge gefangen und sich für ihre strenge Großmutter richtig angezogen haben oder welche Einrichtungsgegenstände sie jetzt in ihren jeweiligen Häusern haben.

Doch auch ein "dunkles" Geheimnis wird offenbart. Annabel plaudert aus, dass ihr geliebter Teddybär einst von ihrer Schwester im Garten begraben wurde. "Ja, Tiddy Bar – er hatte eine sehr glückliche Ruhestätte", schmunzelt Camilla. Erst Jahrzehnte später habe die Jüngere über den Verbleib des geliebten Stofftieres erfahren – eine Wunde, die wohl nie verheilt. "Ich habe ihr nicht verziehen – es schmerzt noch heute!", lamentiert Annabel mit einem Augenzwinkern. Bei Anekdoten solcher Art lernen vermutlich nicht nur Fans der Royals die 74-Jährige noch einmal von einer anderen Seite kennen, sondern auch ihr eigner Mann. 

5. Juli 2022

Prinzessin Beatrice und Ehemann Edoardo haben Spaß auf dem „Rolling Stones“-Konzert 

Prinzessin Beatrice, 33, scheint in Konzertlaune zu sein. Während sie noch vor einer Woche auf dem Glastonbury Festival gesichtet wurde, rockte sie am 3. Juli mit Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi, 38, im Londonder Hyde Park zu den "Rolling Stones" – und das ganz schön stylisch.

Auf Bildern, die der britischen Tageszeitung "Daily Mirror" vorliegen, strahlt die Enkelin von Queen Elizabeth, 96, in einem Satinrock in Signal-Orange. Dazu kombiniert Beatrice ein schlichtes weißes Shirt, eine lässige Jeansjacke, Sneaker und eine bezaubernde Korbtasche. Edoardo entschied sich für ein nicht weniger lässig-schickes Outfit bestehend aus einem Sakko in Jeansoptik, einem Hemd ohne Kragen, Jeans und Sneakern. Das Paar wirkte an seinem kinderfreien Abend – Baby Sienna Elizabeth, 9 Monate blieb zu Hause – sehr ausgelassen, lachte viel. Es ist einer der eher seltenen öffentlichen Momente des Liebesduos, das vor zwei Jahren in einem sehr privaten Setting heiratete.




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Queen Elizabeth unterwegs zu den Ställen in Sandringham

Queen Elizabeth, 96, genießt derzeit eine royale Auszeit auf ihrem Anwesen Sandringham in Norfolk. Dort trauten die Anwohner:innen kaum ihren Augen, als die Monarchin am Montagmorgen, 4. Juli 2022, auf dem Beifahrersitz eines Range Rovers an ihnen vorbeifuhr. Von ihrem Rennleiter John Warren ließ sie sich zu ihren Pferden fahren und sah dabei nicht nur zufrieden und entspannt aus, sondern schien ihren Begleiter auch mit ihrem bekanntermaßen trockenen Humor zum Lachen zu bringen. 

In dem Bauernhaus mit fünf Schlafzimmern, in dem auch Prinz Philip, †99, nach seiner Pensionierung lebte, erholt sich die 96-Jährige von ihrer anstrengenden Reise nach Edinburgh, wo sie gleich drei öffentliche Termine im Rahmen der Holyrood Week wahrnahm. Laut Medienberichten reiste sie am vergangenen Wochenende nach Norfolk, um dort etwas Zeit für sich zu haben. 




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4. Juli 2022

Mike Tindall: Mit seinem neusten Projekt tritt er in die Fußstapfen der Queen

Seine Profi-Rugby-Karriere hat Mike Tindall, 43, bereits an den Nagel gehängt. Mittlerweile ist der Mann von Zara Tindall, 41, erfolgreicher Podcaster – und wie der einstige Sportler verraten hat, auch Mitbegründer einer Gin-Marke. Gemeinsam mit seinen Freunden und Podcast-Kollegen James Haskell und Alex Payne hat Mike Tindall den Gin "Blackeye" auf den Markt gebracht.

Ein Projekt, mit dem er bei Queen Elizabeth, 96, offene Türen einrennt. Die Monarchin ist bekennende Gin-Liebhaberin, lässt ihren eigenen Wacholderschnaps produzieren und verkaufen. Der Shop des Buckingham Palastes bietet den Queen-Gin, der aus 12 Pflanzen aus den Gärten des Palastes hergestellt wird, an. Kostenfaktor: 40 Euro. Mike Tindall hat sich offenbar an dem Preissegment der Königin orientiert. Der Gin des dreifachen Vaters ist ebenfalls für 40 Euro erhältlich. Eine signierte Flasche können Fans für 60 Euro erwerben. 

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Herzogin Catherine verpasste Wimbledon-Sieg von Andy Murray

Herzogin Catherine, 40, ist als Schirmherrin des "All England Lawn Tennis Club" Stammgast in Wimbledon, doch in einem Jahr wurde sie daran gehindert, zu den Meisterschaften zu gehen – und verpasste so den ersten Wimbledon-Titel von Andy Murray, 35. 

Im Jahr 2013 wollte Kate unbedingt in Wimbledon dabei sein, um den britischen Tennisspieler im Finale anzufeuern, doch trotz Bitten und Betteln musste die Herzogin zu Hause bleiben. Der Grund: "Ich war hochschwanger mit George, deshalb konnte ich nicht kommen", sagte Kate 2017 in der BBC-Dokumentation "Our Wimbledon" im Gespräch mit Sportmoderatorin Sue Barker. Diese antwortete "Aber du hattest eine tolle Ausrede!", doch die Ehefrau von Prinz William, 40, wollte damals um jeden Preis dabei sein. "Ich weiß, aber trotzdem", sagte Kate. "Ich dachte 'Vielleicht könnte ich gehen', aber die Ärzte sagten 'nein'. Ich habe Andy Murray hinterher geschrieben, dass es mir leidtut, dass ich nicht dabei sein konnte, aber herzlichen Glückwunsch [gewünscht]", verriet die Herzogin von Cambridge.




Willkommen in Wimbledon! In der Royal Box lassen William, Kate & Co. ihren Gefühlen freien Lauf

Glücklicherweise konnte Kate drei Jahre später dabei sein, als Andy Murray seinen zweiten Wimbledon-Titel gewann.

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