Royals weiter in Alarmbereitschaft! Prinz Philip (99) bleibt in der Klinik

Royals weiter in Alarmbereitschaft! Prinz Philip (99) bleibt in der Klinik

02/19/2021

Royals weiter in Alarmbereitschaft! Prinz Philip (99) bleibt in der Klinik

Prinz Philip muss sich in der Klinik erholen

Prinz Philip (99) bleibt bis zur kommenden Woche im Krankenhaus. Der Ehemann von Queen Elizabeth II. werde sich weiterhin zur „Beobachtung und Ruhe“ in der Klinik in London aufhalten, berichteten britische Medien am Freitag unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Quelle. Der Herzog von Edinburgh war am Dienstag in die Klinik eingeliefert worden. Der Palast betonte damals, es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme.

Prinz Philip im Krankenhaus: „Der Herzog ist weiterhin guter Laune“

„Nach Rücksprache mit seinem Arzt wird der Herzog von Edinburgh wahrscheinlich über das Wochenende und bis in die nächste Woche zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben und sich ausruhen“, wurde die Quelle weiter zitiert. Die Ärzte handelten mit großer Vorsicht. „Der Herzog ist weiterhin guter Laune.“ Er werde in einem Einzelzimmer behandelt, heißt es. Besuche seien wegen der Pandemie verboten. Das soll auch für seine Gattin Queen Elizabeth II. (94) gelten, schreibt „The Sun“.

Einen genauen Grund für den Krankenhausaufenthalt gibt es weiterhin nicht. Einen Zusammenhang zum Coronavirus gibt es Insider-Quellen zufolge nicht. Die Queen und ihr Ehemann hatten beide im Januar bereits eine erste Corona-Impfung bekommen. Philip wird am 10. Juni 100 Jahre alt.

RTL-Reporterin Katharina Delling ist in London vor Ort und weiß, wie es dem britischen Royal geht. Was sie bisher zu Philips Gesundheitszustand herausgefunden hat, gibt es im Video.

RTL-Reporterin Katharina Delling berichtet aus London

Prinz Philip war bereits im Winter 2019 im Krankenhaus

In den vergangenen Jahren hatte Prinz Philip immer wieder mit seinem Gesundheitszustand zu kämpfen. Nach einem Infekt im Jahr 2107, war er Weihnachten 2019 mit einem Helikopter in die Klinik geflogen worden. Der Grund für die Einlieferung ist bis heute nicht bekannt. Auch damals soll es sich um eine Vorsichtsmaßnahme gehandelt haben, um eine „bereits bestehende Krankheit“ zu behandeln. Der Duke of Edinburgh leidet bekanntermaßen an Gicht, einer Stoffwechselerkrankung, die in Schüben auftritt.

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel