Sie glaubte an ein Comeback von Herzogin Meghan und Prinz Harry

Sie glaubte an ein Comeback von Herzogin Meghan und Prinz Harry

06/03/2021

"Harry, Meghan und Archie werden immer geliebte Mitglieder meiner Familie sein“" schrieb Queen Elizabeth, 95, in einem offiziellen Statement im Januar 2020 über den Entschluss der Sussexes, dem Königshaus den Rücken zu kehren. Herzogin Catherine, 39, soll den gleichen Ansatz verfolgt haben wie die Königin, und zwar in der Hoffnung, dass Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, in den royalen Dienst zurückkehren würden.

Herzogin Catherine wollte Prinz Harry und Herzogin Meghan nicht aufgeben

Royal-Expertin Camilla Tominey schreibt für das an die Zeitung "The Telegraph" angebundene Magazin "Stella": "Mir wurde zuverlässig mitgeteilt, dass sie [Kate] ihren Freunden vor dem Oprah-Interview sogar gesagt hat, dass es ihrer Meinung nach noch nicht zu spät ist, sie wieder zurückzuholen". Es sei Kates natürlicher Instinkt, "zu versuchen, die Dinge zu beruhigen", soll ein Insider laut Tominey ausplaudert haben. Das zeigte sich im April 2021 bei der Beisetzung von Prinz Philip, †99, als die dreifache Mutter ihrem Mann und ihrem Schwager Raum gab, sich alleine miteinander zu unterhalten. Es war das erste Mal gewesen, dass sich die Brüder nach dem Megxit persönlich wiedergesehen hatten.




Von den "Fantastischen Vier" zum Albtraum Das lief schief zwischen den Royals

Und dennoch: Kate soll – wie Prinz William, 38, – "geschockt" von den öffentlich erhobenen Vorwürfen gegen die Royals sein. "Was sie am meisten schockierte, waren Meghans Selbstmordgedanken und ihre Zitate über ein Mitglied der königlichen Familie, das Archies Hautfarbe erwähnte", verriet ein Insider "Us Weekly" kurz nach dem Oprah-Interview.

Die kleinen Royals sollen sich kennen und mögen lernen

Kate sei bestrebt gewesen, schreibt Tominey weiter, das Kriegsbeil zu begraben – auch um der Kinder willen. Offenbar wünscht(e) sie sich, dass Prinz George, 7, Prinzessin Charlotte, 6, und Prinz Louis, 3, ein gutes Verhältnis zu ihrem Cousin Archie Mountbatten-Windsor, 2, und seiner noch ungeborenen Schwester aufbauen. Bisher haben sich die kleinen Royals kaum gesehen. Man könne Treffen der Cambridges mit Archie "leicht an einer Hand abzählen",  bererichtet Tominey. Der Umzug der Sussexes in die USA tat dabei sein Übrigens.´

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