So heißt Britney Spears nach der Hochzeit mit Sam Asghari

So heißt Britney Spears nach der Hochzeit mit Sam Asghari

06/15/2022

Frisch verheiratet

So heißt Britney Spears nach der Hochzeit mit Sam Asghari

So heißt sie nach ihrer Hochzeit

Legt Britney Spears (40) ihren berühmten Nachnamen nach der Hochzeit mit ihrem Sam Asghari (28) nun komplett ab? Ihr frisch angetrauter Ehemann veröffentlichte im Netz eine verliebte Botschaft, die zumindest dafür sprechen könnte. Was Sam verraten hat, zeigen wir im Video.

Heißt Britney Spears schon bald offiziell Britney Asghari?

An diese Namensänderung müssen sich die Fans der Sängerin sicherlich erstmal gewöhnen: Aus Britney Spears wird nun Mrs. Asghari – zumindest auf dem Papier. Ob die „Baby One More Time“-Interpretin den Nachnamen ihres Ehemannes auch als Künstlernamen verwenden wird, ist allerdings noch nicht klar. Auf Instagram heißt sie bislang noch Spears.

Völlig abwegig wäre es sicherlich nicht, dass Britney ihren berühmten Familiennamen komplett ablegt. Schließlich ist das Verhältnis zu ihrer Familie immer noch verhärtet. Ihr Vater Jamie Spears (69), ihre Mutter Lynne Spears (67) und ihre kleine Schwester Jamie Lynn Spears (31) waren nicht mal zu ihrer Hochzeit eingeladen. Zu schwer wiegen die Vorfälle, die sich während den 13 langen Jahren, in denen ihr Vater ihr gesetzlicher Vormund war, ereignet haben. Das machte die Sängerin in der Vergangenheit mehr als deutlich. „Gott sei den Seelen meiner Familie gnädig, wenn ich jemals ein Interview gebe“, kündigte sie unter anderem auf Instagram an.

Ihre Söhne tragen den Nachnamen ihres Vaters Kevin Federline

Ihre beiden Söhne Sean (16) und Jayden James (15) tragen den Nachnamen ihres Vaters, Brits Ex-Ehemann Kevin Federline (44). Während ihrer Ehe mit dem ehemaligen Backround Tänzer spielte sie übrigens auch mit dem Gedanken, ihren berühmten Familiennamen komplett abzulegen – auch auf der Bühne. Wie die Us-Zeitung „San Francisco Chronicle“ damals berichtete, habe sie Spears einfach satt gehabt. Doch am Ende hat sie für ihre berufliche Laufbahn den Namen beibehalten, mit dem sie im Jahr 1999 zum Weltstar avanciert ist – zumindest bis jetzt. (sfi)

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