Sohn der Bestseller-Autorin stirbt mit 16 Jahren

Sohn der Bestseller-Autorin stirbt mit 16 Jahren

02/09/2021

Der neueste Post von Laura Berman, 52, treibt einem die Tränen in die Augen. Auf dem dazugehörigen Foto ist die US-Bestseller-Autorin mit ihrem Sohn Samuel zu sehen. Sie hält ihn fest im Arm, der Junge lächelt ein wenig schüchtern in die Kamera. Diesen Moment muss Laura Berman für immer in ihrem Kopf und Herz konservieren, denn er wird nie wieder zurückkehren. Samuel ist nämlich tot, verstorben an einer Überdosis.

Laura Berman macht ihr Schicksal öffentlich

"Mein wunderbarer Junge ist von uns gegangen. 16 Jahre alt", leitet die US-Amerikanerin ihren dramatischen Post ein. Dann beschreibt sie, was Samuel zugestoßen ist. Ein Drogendealer habe ihn über Snapchat kontaktiert, ihm verschreibungspflichtige Mittel nach Hause geliefert. Sie vermutet, es habe sich dabei um Xanax, ein starkes Medikament gegen Angststörungen und Panikattacken, oder Percocet, eine Kombination des Schmerzmittels Paracetamol und des Opioids Oxycodon, gehandelt. Samuel habe die Mittel eingenommen, ohne darüber bescheid zu wissen, was er tat. Er habe experimentieren wollen, zu viel konsumiert und sei daran gestorben – in seinem eigenen Kinderzimmer. Eine Horrorvorstellung für jede Mutter! 

https://www.instagram.com/p/CLBO3_angYA/
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Warnung vor Drogendealern bei Social Media

Ihre dramatische Geschichte macht Laura Berman nun öffentlich, um andere Eltern vor den Gefahren der Sozialen Medien zu warnen. Dealer würden hier besonders aktiv sein, weil sie so an die Kids herankämen, schreibt die Autorin. Der Tod ihres Sohnes habe ihr Herz gebrochen, sie wisse nicht, wie sie jemals wieder atmen könne, ergänzt Laura.

Ihr Posting nutzt sie für einen eindringlichen Appell an ihre Follower mit Kindern: "Ich poste das, damit kein einziges Kind mehr sterben muss. Wir haben so gut auf ihn aufgepasst. Er war ein sehr guter Schüler, bereitete sich aufs College vor. Ein Experiment ist fehlgeschlagen. Bitte passt auf eure Kinder auf! Überwacht vor allem Snapchat, so kommen sie an sie ran." 

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