"SOKO Leipzig"-Star Andreas Schmidt-Schaller zieht ins Altenheim

"SOKO Leipzig"-Star Andreas Schmidt-Schaller zieht ins Altenheim

08/26/2021

Er war der Chef bei der “SOKO Leipzig”, doch schon bald verabschiedet sich Schauspieler Andreas Schmidt-Schaller aus der Serie. Auch privat gibt es eine Umstellung: Er zieht ins Altenheim.

“Ich verlasse Berlin, gehe in die Marie-Seebach-Stiftung nach Weimar“, so Schmidt-Schaller. Die Marie-Seebach-Stiftung ist ein Altenheim. Gegründet wurde es 1895 von der Sängerin und Schauspielerin Marie Seebach (1829 – 1897). Nach 40 Jahren in der Hauptstadt packt der Schauspieler schon bald seine Koffer. “Ich zahle für meine Berliner Wohnung viel zu viel”, so der “SOKO Leipzig”-Darsteller über seine Beweggründe. “Außerdem bin ich dann in der Nähe meines Sohnes und meiner drei Enkel, die in Erfurt leben.” 

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Seit 2001 war Schmidt-Schaller Teil der Krimisendung “SOKO Leipzig”, nun ist er am 10. September noch ein letztes Mal in der Serie zu sehen. Ein bisschen wehmütig wird er und verrät: “Als ich damals gefragt wurde, die Rolle anzunehmen, sagte ich sofort ja. Meinen Hajo Trautschke mit seiner DDR-Vergangenheit sah ich immer als einen älter gewordenen Leutnant Grawe, den ich bis 1995 im ‘Polizeiruf’ spielte.”

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