"Tribute von Panem": Dünne Statisten für Dreh in Duisburg gesucht

"Tribute von Panem": Dünne Statisten für Dreh in Duisburg gesucht

06/14/2022

"Tribute von Panem": Dünne Statisten für Dreh in Duisburg gesucht

Prequel zum Blockbuster

Wer schon immer mal bei „Die Tribute von Panem“ mitspielen wollte, bekommt jetzt eine Chance. Im Raum Duisburg wird bald „Die Tribute von Panem: Das Lied von Vogel und Schlange“ gedreht, die Vorgeschichte der dystopischen Sage. Und eine Casting-Agentur sucht dafür nach knapp 3000 Komparsen.

Laut der Agentur Eick können sich „Männer, Frauen und Kinder aller Nationen zwischen 8 und 80 Jahren“ bewerben. Gesucht werden vor allem „gelebte und ausdrucksstarke Gesichter“. Narben, Amputationen oder andere körperliche Merkmal sind nicht von Nachteil, im Gegenteil. Da die Einwohner von Panem in der Vorlage von Suzanne Collins (59) als unterernährt beschreiben werden, sucht die Agentur besonders nach schlanken Statisten.

Laut Casting-Aufruf ein „No-Go“ sind jedoch gewisse Veränderungen des Körpers wie Tattoos, Piercings oder gefärbte Haare. Die Bereitschaft, sich die Haare abschneiden zu lassen, müssen die Bewerber allerdings mitbringen.

Das Casting läuft noch bis zum 8. August. Die Dreharbeiten finden dann zwischen dem 15. August und dem 02. September statt. Drehorte sind der Großraum Duisburg, Hattingen und Köln. Für jeden Drehtag gibt es 105 Euro.

Wer auf ein Treffen mit Superstar Jennifer Lawrence (31) hofft, wird enttäuscht. Da „Das Lied von Vogel und Schlange“ zeitlich vor den vier Filmen der „Panem“-Reihe spielt, ist sie nicht dabei. Die weibliche Hauptrolle übernimmt Rachel Zegler (21), die im vergangenen Jahr mit Steven Spielbergs (75) „West Side Story“ ein viel beachtetes Debüt feierte. An ihrer Seite spielt der Brite Tom Blyth (27).

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass ein „Panem“-Film in Deutschland entsteht. Das zweigeteilte Trilogie-Finale „Mocking Jay“ wurde teilweise in Berlin gedreht. Drehorte waren neben dem Studio Babelsberg der Flughafen Tempelhof, das Kraftwerk in Mitte und Rüdersdorf in Brandenburg.

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