Von der Show- in die Immobilienbranche

Von der Show- in die Immobilienbranche

12/22/2020

Ihre Zeiten in TV-Shows, auf Showbühnen und vor Mikrofonen sind vorbei. Als Mitglied der Popband "BroSis" feierte Indira Weis, 41, in den 00er-Jahren große Erfolge. Die Band landete mehrere Charterfolge, füllte große Konzerthallen. Doch das ist längst vorbei. Nach einigen Auftritten in TV-Formaten und eher wenig erfolgreichen Gehversuchen als Solokünstlerin hat die 40-Jährige der Unterhaltungsbranche den Rücken gekehrt. Jetzt versucht sich Indira Weis als Immobilien-Unternehmerin. Sie tritt damit in die Fußstapfen ihrer Eltern – und beweist, dass sie das Geschäft von der Pike auf gelernt hat.

Indira Weis macht in Immobilien

Wie "Bild" berichtet, hat Indira Weis im hessischen Örtchen Otzberg eine Pension gekauft, die sie gerade selbst saniert. Doch das ist noch längst nicht alles. Ihre Pläne sind groß: "Ich werde im kommenden Jahr 12 Reihenhäuser in Frankfurt bauen. Ich konzentriere mich aufs Rhein-Main-Gebiet, alles was ich in Berlin hatte, das habe ich veräußert", erklärt sie gegenüber "Bild". 

Immobilien sind eine Familienangelegenheit

So sehr sie ihre Karriere im Showbusiness genossen hat, so sehr ist sich Indira Weis bewusst, dass das Dasein als Künstlerin nichts für die Ewigkeit ist. Auf das Immobiliengeschäft umzuschwenken, war für die 40-Jährige eine naheliegende Entscheidung, immerhin haben schon ihre Eltern damit Geld gemacht. "Irgendwann kommt der Moment, da muss man erwachsen werden. Meine Eltern sind beide 84. Da muss man einfach Verantwortung übernehmen. Sie haben vor 30 Jahren Geld in Immobilien angelegt. Dann kam das erste Baugrundstück dazu. Ich übernehme das Zepter und führe die Familiengeschäfte weiter", sagt die Ex-"BroSis"-Sängerin zu "Bild". 

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Auf ihrer Instagram-Seite äußert sich Indira Weis erleichtert über ihre Entscheidung, in die Immobilien-Branche gewechselt zu sein. Gerade in Corona-Zeiten sei das definitiv richtig gewesen: "Unsere Entertainment Branche ist so gut wie tot. Schrecklich!!!! Wie schlimm für alle Künstler, Kollegen und allen Jobs, die daran hängen!!! Aber zum Glück habe ich mich bereits vor einigen Jahren neu positioniert. Ein echter Glücksfall in diesen harten Corona Zeiten." 

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