Vor Hochzeit: Darum war Prinz William bei Meghan skeptisch

Vor Hochzeit: Darum war Prinz William bei Meghan skeptisch

10/17/2020

Prinz William (38) ging die Beziehung seines jüngeren Bruders Harry (36) mit seiner Meghan (39) anfangs viel zu schnell! Während sich der Thronfolgen-Zweite jahrelang Zeit nahm, um seiner Kate (38) einen Antrag zu machen, lernten der Rotschopf und die US-Amerikanerin sich im Juli 2016 kennen und nicht mal zwei Jahre später, im Mai 2018, standen die beiden schon vor dem Traualtar. Warum William das etwas beunruhigt beäugt hat, schildert der Autor Robert Lacey (76) jetzt in seinem neuen Buch!

In “Battle of Brothers: The Inside Story of a Family in Tumult”, das auszugsweise bei People veröffentlicht wurde, beschreibt der Autor, wie Meghan zu einem Streitpunkt der Brüder wurde: “William machte sich Sorgen, dass sein Bruder sich zu schnell auf Meghan einlässt – und er schreckte auch nicht davor zurück, ihm das zu sagen, als Harry ihm von den Hochzeitsplänen erzählt hatte.” Der 38-Jährige handele stets im Sinne der Monarchie – das wiederum sei für Harry ein Grund gewesen, an den Absichten seines Angehörigen zu zweifeln.

So erläutert Lacey, der auch als historischer Berater für die Netflix-Serie The Crown arbeitet, in seinem Buch: “Harry fragte sich also, ob William sich wirklich für sein persönliches Glück interessiert – oder wieder einmal nur das Beste für das Königshaus und dessen Image im Sinn hatte.” Die Antwort des 36-Jährigen sei deshalb schon Anfang 2017 schroff und abweisend ausgefallen. Die beiden Brüder und ihre Frauen haben wenig später nicht nur ihre vier Büros räumlich getrennt – der sogenannte Megxit sei für William besonders schwer zu verdauen gewesen.


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