Waren Meghan + Harry deprimiert, dass sie beim Thronjubiläum nicht im Mittelpunkt standen?

Waren Meghan + Harry deprimiert, dass sie beim Thronjubiläum nicht im Mittelpunkt standen?

06/14/2022

Ob ihr Comeback beim Platinjubiläum so gelaufen ist, wie es sich Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, gewünscht haben? Vermutlich nicht. Royale Expert:innen sind sich laut "Daily Mail", "GB News" und "The Sun" sicher: Die einstigen Senior Royals sind "deprimiert nach Hause gefahren", weil sie seit dem sogenannten "Megxit" nicht mehr im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Das hätten ihnen die viertägigen Feierlichkeiten zu Ehren von Queen Elizabeths, 96, Platin-Thronjubiläum deutlich vor Augen geführt.

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Die Augen von Royal-Expert:innen und Fans aus aller Welt waren am Wochenende des Thronjubiläums nicht nur auf Großbritannien, sondern insbesondere auf Harrys und Meghans erstem gemeinsamen Auftritt seit dem "Megxit" gerichtet. Was auffiel: Die Sussexes waren zwar extra mit ihren Kindern Archie, 3, und Lilibet, 1, aus den USA nach England angereist, nahmen aber lediglich einen einzigen öffentlichen Auftritt wahr: den Dankgottesdienst in der Londoner St. Paul's Cathedral.

Bereits vor den Feierlichkeiten war klar: Es sollen nur aktive Mitglieder des britischen Königshauses zur "Trooping the Colour"-Parade auf dem Balkon des Buckingham-Palastes anwesend sein. Harry, Meghan und Prinz Andrew, 62, waren damit raus. Doch auch an ihrem einzigen öffentlichen Auftritt am 3. Juni 2022 nahmen die Sussexes lediglich in der zweiten Reihe der St. Paul's Cathedral Platz – neben Prinzessin Eugenie, 32, sowie Lady Sarah Chatto, 58, Tochter von Prinzessin Margaret, †71, hinter der Familie von Prinz Edward, 58, – und vor allem weit entfernt von Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40. Das Aufeinandertreffen der zerstrittenen Royals sollte vermutlich so wenig öffentliche Stolperfallen wie nur möglich bieten.

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Deshalb nahmen die Sussexes angeblich nur einen öffentlichen Termin wahr

Angeblich sollen Harry und Meghan sogar zu spät zum Gottesdienst gekommen sein, um nicht "mit den unwichtigen Royals in einen Topf geworfen" zu werden, behauptet Royal-Expertin Lady Colin Campbell, 72, gegenüber "GB News". Doch es half nichts, der Mittelpunkt, in dem die einstigen Senior Royals standen, scheint passé. Der Herzog und die Herzogin von Sussex verpassten sowohl die Platin-Jubiläumsparty und den Festumzug als auch das Epsom Derby und flogen vor dem Ende der Feierlichkeiten in ihre Wahlheimat Kalifornien zurück.

Royal-Expertin und Kolumnistin Katie Nicholl erklärt gegenüber der Sendung "The Royal Beat" des On-Demand-Senders "True Royalty TV", dass das Paar bei anderen Feierlichkeiten nicht anwesend war, weil es "keine Plätze in der Mitte der Bühne hatte". Historiker Hugo Vickers fügt laut "Daily Mail" hinzu: "Ich denke, [Harry] muss sehr deprimiert nach Hause gefahren sein, weil er es aufgegeben hat", im Mittelpunkt zu stehen.

Harry und Meghan wurden „in eine Nebenrolle gedrängt“

Der königliche Biograf und Journalist Duncan Larcombe geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, dass die Platin-Jubiläumsfeierlichkeiten Prinz Harry für den Rest seines Lebens verfolgen werden, da er und seine Familie "in eine Nebenrolle gedrängt" worden seien. Er ist der Ansicht, dass der Queen-Enkel wütend darüber sein wird, wie er behandelt wurde – abgestellt in die zweite Reihe der Kathedrale.

Die Biografin Angela Levin, die für ihre Recherche ein Jahr mit Harry verbrachte, behauptet gegenüber "The Sun" zudem, dass der Prinz wütend über seine Behandlung an den Feierlichkeiten gewesen sei, da er weitestgehend ignoriert wurde. "Was mir an diesem Tag [am 3. Juni] wirklich auffiel, war Harrys Wut. Er trägt seine Emotionen im Gesicht und er sah absolut wütend aus", so Levin.




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Das Schlüsselbild des Jubiläums, das in Erinnerung bleiben wird, so ist sich Kate Nicholl nach "Daily Mail"-Angaben sicher, ist das Balkon-Foto von Queen Elizabeth, Charles, William und Co., das nun auch als Titelbild das Twitter-Profil der Royal Family schmückt. Es ist eine erschlankte Monarchie mit zwei Thronfolgerfamilien, die fortan im Mittelpunkt stehen.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, gbnews.uk, thesun.co.uk

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