"Wird so enden wie ich": Darum sorgt sich Prinz Harry um Williams Kinder

"Wird so enden wie ich": Darum sorgt sich Prinz Harry um Williams Kinder

01/14/2023

In seinen Memoiren "Spare" (dt.: "Reserve) verrät Prinz Harry, 38, einige schockierende Details über seine komplizierte Beziehung zu seinem Bruder Prinz William, 40. Er schreibt immer wieder von Konkurrenzverhalten, behauptet sogar, dass der heutige Prince of Wales ihn einst körperlich angegriffen habe. Dennoch lägen seine Neffen und seine Nichte Harry sehr am Herzen. In einem neuen Interview mit "Telegraph" erläutert der Herzog von Sussex, dass er Prinz George, 9, Prinzessin Charlotte, 7, und Prinz Louis, 4, helfen wollte.

Prinz Harry fürchtet, dass ein Kind „so enden wird“ wie er

Im Gespräch mit Bryony Gordon für den "Telegraph" betont Prinz Harry, dass er ein Mensch sei, "der gerne Dinge in Ordnung" bringe. "Wenn ich ein Fehlverhalten und ein Verhaltensmuster sehe, das Menschen schadet, werde ich alles tun, was ich kann, um es zu ändern", führt er aus. Damit dürfte er auf die britische Königsfamilie anspielen und gleichzeitig die Veröffentlichung seiner Memoiren erneut rechtfertigen.

Sprechen da die Schuldgefühle? Prinz Harrys Kommentare über George und Charlotte lassen aufhorchen

Auch in Bezug auf die Familie seines Bruders habe er ein Problem entdeckt, erklärt er in dem Interview, das in seinem Haus in Montecito, Kalifornien, geführt wurde: Er mache sich Sorgen um die "Spares". Während Prinz George Thronfolger ist, könnten Charlotte und Louis das gleiche Schicksal teilen wie er. "Ich weiß ganz genau, dass es in meiner Familie, wenn es nicht uns trifft jemand anderen treffen wird", sagt der 38-Jährige und fügt hinzu: "Obwohl William und ich ein- oder zweimal darüber gesprochen haben und er mir sehr deutlich gemacht hat, dass ich nicht für seine Kinder verantwortlich bin, fühle ich mich dennoch verantwortlich." Denn Harry wisse, "dass von diesen drei Kindern mindestens eines so enden wird wie ich, als Ersatzmann. Und das tut weh, das beunruhigt mich." Damit unterstreicht Prinz Harry einmal mehr, wie sehr ihn das Aufwachsen als ständige Nummer Zwei belastet hat.

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