Hochschwanger in der ‘GNTM’-Jury: Rebecca Mir feiert Jubiläum

Hochschwanger in der ‘GNTM’-Jury: Rebecca Mir feiert Jubiläum

03/31/2021

2011 belegte Rebecca Mir (29) in der sechsten “Germany’s next Topmodel”-Staffel den zweiten Platz. Dem Format ist das erfolgreiche Model und Moderatorin bis heute treu geblieben. Am kommenden Donnerstag (20:15 Uhr, ProSieben) ist sie wieder als Gastjurorin an der Seite von Heidi Klum (47) zu sehen. “Diese Staffel ist für mich etwas ganz Besonderes, denn genau vor zehn Jahren fing dort für mich alles an und dafür bin ich sehr dankbar”, freut sich Mir im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Es ist ihr letzter TV-Job vor ihrer Babypause. Die 29-Jährige erwartet mit ihrem Ehemann Massimo Sinató (40) das erste Kind. “Normalerweise hätte ich den Action-Parcours vorführen sollen. Das ging natürlich nicht, aber Heidi ist gerne sofort eingesprungen”, lacht die hochschwangere Moderatorin.

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Nach 2020 sitzen Sie auch dieses Jahr wieder in der “GNTM”-Jury. Hatten Sie lange überlegt, wieder dabei zu sein?

Rebecca Mir: Keine Sekunde! Ich habe mich sehr darüber gefreut wieder neben Heidi in der “GNTM”-Jury sitzen zu dürfen – und das auch noch zu meinem zehnjährigen Jubiläum. Diese Staffel ist auch für mich etwas ganz Besonderes, denn genau vor zehn Jahren fing dort für mich alles an und dafür bin ich sehr dankbar.

Die Staffel findet komplett in Deutschland und unter Einhaltung der Corona-Regeln statt. Wie haben Sie den Dreh erlebt?

Mir: Natürlich ist diese Staffel durch die aktuelle Situation anders als alle anderen. Zu jedem Dreh gehört ein Riesen-Team rund um die Kandidatinnen – das zu koordinieren ist schon ohne Pandemie keine leichte Aufgabe. Ich finde, Heidi und das gesamte Team vom ProSieben haben diese Herausforderung super gemeistert und trotz der Umstände eine tolle Show auf die Beine gestellt.

Im vergangenen Jahr beurteilten Sie mit Ihrem Mann Massimo Sinató die Tanzqualitäten der Kandidatinnen. Was können die Zuschauer in dieser Folge von Ihnen erwarten?

Mir: Diesmal geht es nicht ums Tanzen, sondern um Action, Action, Action! Nach einem Höhen-Shooting wartet auf die Kandidatinnen ein ganz besonderer Laufsteg, bei dem Heidi und ich die Mädels mit einem Action-Parcours herausfordern werden. Es wird also auf jeden Fall spannend!

Welchen Eindruck haben Sie von den diesjährigen Kandidatinnen, wen sehen Sie ganz vorne?

Mir: Ich liebe es, dass diese Staffel unter dem Thema Diversity steht und sich wirklich jeder bewerben konnte. Die Kandidatinnen könnten nicht unterschiedlicher sein, sodass ich mehrere Favoritinnen habe. Das letzte Wort wird natürlich Heidi haben, aber ich glaube, dass die Entscheidung dieses Jahr so schwer wird wie nie zuvor.

Klum hat angekündigt, “GNTM” Ihrer Tochter Leni zu vererben. Wie finden Sie den Gedanken?

Mir: Leni hat mit ihren gerade einmal 16 Jahren in den letzten Monaten schon bewiesen, dass sie als Model das Potenzial ihrer Mutter geerbt hat. Sie ist in der Entertainment-Welt aufgewachsen, also warum nicht auch selbst dort Fuß fassen? Letztendlich finde ich es am wichtigsten, dass sie das tut, was ihr am meisten Spaß macht.

Ihr Babybauch ist mittlerweile nicht mehr zu übersehen, hatten Sie Bedenken, dass der Dreh vielleicht zu anstrengend für Sie sein könnte?

Mir: Also auf einem Jury-Stuhl neben Heidi zu sitzen, würde ich nicht unbedingt als anstrengend bezeichnen (lacht). Ich kannte es ja schon aus den letzten Jahren und wusste, worauf ich mich da eingelassen habe. Natürlich konnte ich diesmal selbst nicht so aktiv sein, aber das haben wir gut gelöst.

Wie hat Heidi Klum auf Ihren Bauch reagiert?

Mir: Sie hat sich wirklich sehr für uns gefreut – sie begleitet meinen und unseren Weg ja nun auch schon ein paar Jahre. Normalerweise hätte ich den Action-Parcours vorführen sollen. Das ging natürlich nicht, aber Heidi ist gerne sofort eingesprungen. Von mir hätte sie definitiv ein Foto bekommen.

Wissen Sie schon, wie lange Sie nach der Geburt vor der Kamera pausieren wollen?

Mir: Ich werde erst einmal die Zeit als frisch gebackene Mama genießen und je nach dem, wie ich mich fühle und wie schnell ich wieder fit bin, werde ich bestimmt auch wieder vor der Kamera stehen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an [email protected]

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